E-Wald-Chef Otto Loserth: „Technik und Akzeptanz der E-Autos werden immer besser“

Teisnach. Der Bayerische Wald steht unter Strom. Seit 2010 möchte die E-Wald GmbH mit Sitz in Teisnach dafür sorgen, dass da Woid auf E-Fahrzeuge abfährt. In den Landkreisen Cham, Freyung-Grafenau, Regen, Deggendorf, Passau und Straubing-Bogen ist deshalb vor mehr als fünf Jahren eine Modellregion ins Leben gerufen worden, die in Zusammenarbeit mit der TH Deggendorf beweisen soll, dass Elektromobilität im ländlichen Raum funktioniert. Einfacher Gedanke, schwierige Umsetzung. Nachdem es einige Zeit still geworden war um E-Wald, brachte zuletzt die Initiative „M.O.V.E.“ neuen Schwung in das Projekt. Im Interview mit dem Onlinemagazin „da Hog’n“ spricht E-Wald-Geschäftsführer Otto Loserth (53) über die zuletzt etwas ruhigere Phase und über die Gründe der offensichtlich immer noch fehlenden Akzept der E-Autos innerhalb der Bevölkerung.

asdasd

Seit Anfang 2014 Geschäftsführer der E-Wald GmbH: Elektro-Ingenieur Otto Loserth.

Herr Loserth, sind Sie mit einem E-Auto zum Interview-Termin nach Freyung gekommen?

Ja, freilich (lacht). Hier in der Region bin ich fast ausschließlich mit dem E-Auto unterwegs.

Welche Entfernungen legen Sie dabei zurück?

Von Cham bis Freyung und von Zwiesel bis Straubing. Man darf dabei aber nicht außer Acht lassen, dass ich das Netz der Ladestationen natürlich bestens kenne. Ich weiß, wo ich tanken kann.

Dann sind wir auch schon beim größten Problem der E-Autos: die Reichweite. Gibt’s Neuigkeiten bezüglich der Akkugröße und der Ladezeiten?

Das ist jetzt kein spezielles E-Wald-Problem, sondern ein generelles Elektromobilitätsthema. Die Hersteller haben sich dazu entschieden, auf eine Akkugröße zu setzen, die zwischen 100 und 200 Kilometer zulässt. Die große Ausnahme dabei ist Tesla, das in seinen Autos die vierfache Akkugröße verpackt hat.

„E-Autos fahren sukzessive immer weiter“

Letztendlich müssen die Hersteller die Balance zwischen Gewicht und Kosten einerseits sowie Reichweite andererseits finden. Es ist aber bereits feststellbar, dass die E-Autos sukzessive immer weiter fahren können.

Warum sind E-Autos innerhalb der Bevölkerung noch kaum akzeptiert?

Schuld daran ist die Gewohnheit – das Gefühl, jederzeit zum Beispiel bis nach Berlin fahren zu können. Genau diese Frage haben wir auch einem Zukunftscoach gestellt. Er meinte, dass die Umgewöhnung das größte Problem sei. Bestes Beispiel: Wo kauft man sein Mittagessen? Dort, wo man schon öfters hingegangen ist. Dort weiß man, was man bekommt. Und genau so ist es auch bei der Elektromobilität.

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Rund 200 E-Fahrzeuge sind bereits im Einsatz: „Wir sind weiter, als wir eigentlich zu Projektbeginn 2012 gedacht haben.“

Ist es also nur eine Frage der Zeit, bis sich diese Idee durchsetzt?

Ich bin davon überzeugt, dass sich E-Autos in einem gewissen Rahmen durchsetzen werden. Es wird einen Mix geben zwischen Verbrenner- und E-Autos – genauso wie jetzt zwischen Benziner und Diesel. Die Technik und die Akzeptanz der E-Autos werden immer besser.

Wie hat sich die E-Wald GmbH inzwischen entwickelt?

Mittlerweile haben wir rund 200 Fahrzeuge im Einsatz – davon sind 190 rein elektrisch, der Rest ist Hybrid oder, im Service, auch mal an Verbrenner. Geplant war ursprünglich, bis Ende 2015 eine Flotte von zirka 100 Autos aufzubauen. Das heißt: Wir sind weiter, als wir eigentlich zu Projektbeginn 2012 gedacht haben. Ähnliches gilt für die Ladesäulen: Es waren 100 beabsichtigt – mittlerweile sind wir bei 150 angelangt. Wir waren fleißig (lacht).

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit: Wie ist es dazu gekommen, dass Sie Anfang 2014 Geschäftsführer der E-Wald GmbH geworden sind?

Dieses Thema hat mich sofort interessiert. Quasi war es für mich als Elektro-Ingenieur eine Rückkehr zu den Wurzeln. Nach einer längeren Zeit in München konnte ich zudem so wieder in meine Heimat – ich bin in Vornbach bei Passau aufgewachsen – zurückkehren.

„Wir haben im Hintergrund die Infrastruktur aufgebaut“

Zuletzt – also vor der Initiative „M.O.V.E.“ – war es sehr still geworden um E-Wald. Was war in dieser Phase los?

Still ist relativ. Wir haben im Hintergrund an der Ladesäulen-Infrastruktur gearbeitet und unsere Flotte ausgebaut, die wir auch mit Daten-Logger versehen haben. Dadurch werden Informationen an einen Großrechner gesendet, der diese auswertet und weitergibt. Diese Daten kommen dann der Hochschule Deggendorf zu Gute, die damit arbeiten kann. Diese Software-Entwicklung und auch der Aufbau der Infrastruktur haben natürlich etwas Zeit benötigt.

Warum hat es eigentlich so lange gedauert, bis die deutsche Automobil-Branche auf den „E-Zug“ aufgesprungen ist?

Die Hersteller produzieren das, was gekauft wird – und das sind nach wie vor eben PS-starke Autos. Ich glaube nicht, dass jemand eine „Start-Stopp-Automatik“ gekauft hätte, wenn diese nicht serienmäßig in den Autos verbaut sein würde. Ich glaube auch nicht, dass wir plötzlich Vier- statt Achtzylinder hätten, wenn nur die Wünsche der Verbraucher berücksichtigt werden.

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Otto Loserth: „Wir stellen sicher, dass an unsere Ladestationen ausschließlich regenerativer Strom getankt wird.“

Sind da zum Beispiel die Asiaten offener? Oder haben Sie einfach die Nische Elektromobilität bewusst genutzt?

Insbesondere in China ist das Umweltproblem sehr viel augenscheinlicher, deshalb haben sie sich entschieden, früher auf die Karte Elektromobilität zu setzen. Ob es bei uns allerdings noch um so viel besser ist, wage ich mal zu bezweifeln. Es ist auch bei uns höchste Zeit, auf unsere Umwelt zu achten.

Umweltschutz liegt gewissermaßen im Trend. Inwiefern trägt das zum Erfolg der E-Wald GmbH bei?

Ich bin mir nicht sicher, ob es nicht einfach nur cool ist, darüber zu reden. Viele Diskussionen zur Energiewende werfen Fragezeichen bei mir auf. Mit E-Wald setzen wir auf umweltfreundliche, saubere und leise Mobilität. Letztendlich ziehe ich gerne den Vergleich zum Bioladen. Man ist bereit, für saubere Mobilität ein bisschen mehr Geld auszugeben.

Wird dieses Phänomen teilweise von Unternehmen missbraucht?

(überlegt) Wo Elektromobilität draufsteht, ist auch Elektromobilität drin. Insofern gibt es keinen Etikettenschwindel. Wir stellen sicher, dass an unseren Ladestationen ausschließlich regenerativer Strom getankt wird. Freilich bleiben die Fragen, wie aufwendig das recyceln der Akkus, der Kabelstränge und der Verkleidung ist. Aber damit muss man sich auch bei Verbrenner-Autos beschäftigen.

„Ohne die Gemeinden wäre das Ganze nicht möglich“

Wie kann sichergestellt werden, dass an den Ladesäulen nur regenerative Energie zur Verfügung steht?

Zum einen kaufen wir bilanziell Öko-Strom ein, das heißt, wir beziehen genauso viel regenerative Energie wie wir verbrauchen. Zum anderen gibt es noch ein übergeordnetes Projekt, das sich mit der Prognose der Lastkurven beschäftigt – das wird dann dem tatsächlichen Verbrauch gegenüber gestellt. Wir achten darauf, genau dann zu laden, wenn etwa die Solaranlagen in voller Produktion sind. Sowas kann durchaus auch gesteuert werden.

Wo liegen in diesem Zusammenhang die Schnittpunkte zwischen E-Wald und der TH Deggendorf?

Wenn man von E-Wald spricht, spricht man von drei Bereichen – das Projekt inklusive vieler Forschungsthemen, die GmbH und die Region. Und genau hier sind die Schnittpunkte. Die GmbH profitiert von den Ergebnissen der THD. Mit dabei ist auch die Region. Ohne die Unterstützung der Gemeinden, die sich die Elektromobilität sehr früh auf die Fahnen geschrieben haben und zudem an der GmbH beteiligt sind, wäre das Ganze nicht möglich.

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„Hat man aber beschlossen, einen gemeinsamen Weg zu gehen, soll man diesen auch nicht bei der ersten Gelegenheit verlassen.“

Gibt’s eigentliche ähnliche Projekte wie E-Wald?

Mir ist keins bekannt. Es gibt natürlich Elektromobilitäts-Projekte, aber keine vergleichbaren. Neustadt an der Aisch zum Beispiel beschäftigst sich mit der Herausbildung von Bildungskompetenzen für das Berufsfeld E-Mobilität sowie der Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen im Bereich E-Mobilität.

Ist es ein Vor- oder Nachteil, dass die Gesellschafter der E-Wald GmbH überwiegend Kommunen sind?

Überwiegend ein Vorteil. Es sind natürlich Erwartungen der Bevölkerung und der Bürgermeister da. Ein Projekt wie „M.O.V.E.“ ist beispielsweise ein Gewinn für beide Seiten. Störend sind dann solche Aussagen wie „von Euch hört man ja so wenig“. Hat man aber beschlossen, einen gemeinsamen Weg zu gehen, soll man diesen auch nicht bei der ersten Gelegenheit verlassen. Es ist wie bei einem Haus: Zuerst werden die Grundmauern für alle sichtbar errichtet. Vom sich anschließenden Innenausbau merkt man nicht viel, er dauert aber einige Zeit. Genauso war es bei uns.

„In 15 Jahren fahren wir hauptsächlich elektrisch“

Bleibt durch den Einfluss der Gemeinden das Wirtschaftliche der E-Wald GmbH manchmal auf der Strecke?

Es gibt durchaus Erwartungen, die sich nicht immer sofort in barer Münze rechnen. Wir haben auch Aufgaben im Projekt übernommen, für die wir Mittel aufbringen müssen. Natürlich fragt man sich da manchmal, ob man das dann machen muss. Ich bewerte die Zusammenarbeit als fruchtbar und durchwegs positiv.

Abschließende Frage: Wie wird sich die Elektromobilität in den kommenden Jahren im Bayerischen Wald entwickeln?

In 15 Jahren fahren wir in der Region hauptsächlich elektrisch. Wir mieten uns nur Verbrenner-Autos, wenn wir längere Reisen wie zum Beispiel in den Urlaub planen.

Vielen Dank für das Interview – und alles gute für die E-Zukunft.

Interview: Helmut Weigerstorfer und Johannes Gress

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7 Kommentare bei "E-Wald-Chef Otto Loserth: „Technik und Akzeptanz der E-Autos werden immer besser“"

  1. Peter sagt:

    „Das größte Problem ist die Umgewöhnung.“ Oder anders gesagt: Die Leute sind nicht bereit schlechtere Qualität für mehr Geld zu bekommen. Und da helfen auch die blumigen Worte von „Umgewöhnung“ nichts. Ist Herr Loserth bereit, statt in den Supermarkt im Tante Emmaladen auf dem Dorf einzukaufen, wo es weniger Auswahl aber höhere Preise gibt? Für nichts anderes wirbt er. Verzichtet auf ein Auto das euch im Zweifel überall hin bringt und das erschwinglich ist und kauft mein Verzichtauto!

    Solange das Elektroauto nicht zum Erstauto taugt und es um die Hälfte billiger wird, wird sich niemand „Umgewöhnen“. Für mich ist und bleibt E-Wald eine Verschwendung. Für das Geld hätte man die Bahnstrecken des Bay. Waldes Elektrifizieren können. Da hätte man keine Reichweitenprobleme und die Umgewöhnung hat dort schon vor 100 Jahren stattgefunden.

    • von Gestern sagt:

      Der HInweis auf die Ertüchtigung der Bahn ist richtig und notwendig. Aber die Bahn ist – trotz gewollter Privatisierung – immer noch der Staat (in Form des Eigentümers der Strecken, die er vernachlässigt).
      Ich unterstütze die Bahn dadurch, dass ich seit Jahrzehnten eine Bahncard 50 habe, und fast nie Bahn fahre!
      Ich kaufe aber auch im Bioladen, obwohl im Supermarkt das Angebot größer ist. Zum guten Bioladen muss ich mit dem Auto fahren, daher habe ich als Erstauto ein elektrisches Kurzstreckenauto (Smart ed). Füre die Mittelstrecke habe ich das beste Hybrid-Auto (Ampera), und manchmal fahre ich mit dem Verbrenner in den Urlaub…Mein Strom kommt aus Wasserkraft (auch der ist etwas teurer).
      Ob ich ein Millionär sei? Mitnichten; ich bin ein sparsam gewesener Pensionär der Elektrotechnik :-)

  2. […] E-Wald-Chef Otto Loserth sieht die Elektromobilität mittelfristig zur tragenden Säule im Verkehr werden. Die Flotte des ländlichen Elektro-Carsharers umfasst mit 200 Stromern bereits doppelt so viele wie geplant. hogn.de […]

  3. Markus Hartl sagt:

    Sehr geehrter Herr Loserth,

    ich wette mit Ihnen, dass wir in 15 Jahren nicht elektrisch fahren. Die Akkuforschung steckt in den Babysöckchen. Noch nicht mal in den Kinderschuhen. Die Kommunen nutzen EFahrzeuge nur deshalb weil für Gesellschafter kostenlos. Für Normalbürger zu teuer, zu klein und zu wenig Reichweite und zu hässlich. Strom kommt aus Atom- und Kohle und nicht aus Wind, Wasser, Sonne und Bio. Der bilanzielle Ansatz von Ewald ist nur Augenwischerei. Und noch was. Denken Sie, dass Sie schlauer sind als die Ingenieure von Audi und BMW. Batterieantriebe werden derzeit wieder eingestampft und stattdessen Power2Gas oder die Wasserstoff-Projekte wieder reaktiviert. Warum wohl. Ewald war schon vor 3 Jahren ein Rohrkrepierer und sie werden es sehen, dass Ewald von der Bahn und Flinkster übernommen wirdhl?

  4. von Gestern sagt:

    Sie mögen/könnten Recht haben! Begründen möchte ich das mit zwei Anmerkungen zu Ihrem Kommentar:
    1. SIE werden natürlich in 15 Jahren nicht elektrisch fahren! Denn es ist natürlich viel einfacher (leider aber auch verschwenderischer) mit der gewohnten konzentrierten Energie pro Kg im Benzin/Diesel ein Multitalent zu betreiben, mit dem man sowohl alleine die „Zigaretten/Brötchen um die Ecke“ holen wie auch zu viert 1000 km in den Urlaub fahren kann.
    2. Die schlauen Ingenieure von Audi und BMW sind einerseits durch die Auswahl gehandicapt (Anzeige:“Wir suchen Ingenieure mit Benzin im Blut“), andererseits von den leitenden Betriebswirten gebremst.
    Diese beiden Anmerkungen können sehr vieles (wenn nicht sogar alles) erklären.

  5. MrDidiB sagt:

    Technisch ist ein E-Auto einem Verbrenner überlegen. Es ist alles nur eine Frage des Geldes?
    Folgendes ist ziemlich sicher:
    – Öl wird wieder teurer werden (ohne E-Autos auf jeden Fall)
    – Akkus werden immer günstiger (2010 kostete 1 kWh Speicherkapazität noch 500€ / 2014 waren es nur noch 150 € und die Massenproduktion wird immer schneller ausgebaut).
    Die Akkus werden unsere Welt in den nächsten 10 Jahren radikal verändern.
    Schade das Deutschland hier nicht mehr investiert und die Akkuzellen fast ausschließlich in Asien produziert werden.

  6. Energischjo sagt:

    GEIZ ist GEIL!!! Nach mir die Sintflut!!!

    So kommt es mir in den Sinn wenn ich gewisse Kommentare lese.

    Solche Leute haben es geschafft dass es bei uns am Land oft mehr als
    10 Kilometer weit keinen Krämer mehr gibt, unsere amerikanisierte Politik
    sperrte die Polizeiposten massenweise zu (die Diebe machen das witziger-
    weise nicht), die Post dünnt ihre Filialen aus, die Banken detto …

    Und wenn dann die Sprengung des Untergrundes (vulgo Fracking) und
    das Vernichten der kanadischen Urwälder (Ölschiefer) und das Zerstören
    des Regenwaldes für Ölpalmen zuwenig Treibstoff bringt wird es so heissen wie vor 70 Jahren:

    Wenn uns das doch wer gesagt hätte / Ich war eh im geheimen Widerstand / das wollt ich nicht / wir waren von kriminellen Politikern verblendet…
    oder setzen Sie sonst irgendein Argument ein, solche Leute haben kein
    Potential die Zukunft sehen zu wollen, es gilt der obige Grundsatz, aber ohne Rücksicht auf Verluste.

    Sicher bin ich mir dass solche öden Diskussionen schon beim Umstieg vom
    Dampfantrieb zu Diesel/Benzinmotoren, Petroleumlampen zu Glühbirnen,
    Pferdekutsche zu Eisenbahn geführt wurden.

    Wir können uns das fossile und atomare System einfach nimmer leisten,
    die Politik kann die Folge- und Nebenkosten nicht mehr verstecken.

    Und wenn jemand noch mal Wasserstoff sagt und die Energiekosten nicht
    sofort um 80 % senkt will wohl noch mehr Subventionen als der Atomsektor.

    Wenn wir den Umbau auf Wind, Sonnenthermie und Sonnenstrom, Wasser
    etc. weiter so langsam durchführen bleibt uns nur mehr zu Fuss gehen und
    Radfahren (eventuell), weil der Rest in den absehbaren Kriegen verplempert
    wird.

    Los mit allgemeiner, umweltfreundlicher Energiegewinnung
    und der Elektromobilität:

    Seien wir mutig und nicht faul! … und die Trolle verhungern lassen ;o))

    E.Jo.

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