Richtigstellung: Was in Sachen Florian Fesl gesagt werden muss

Hiermit geben wir, die Vertreter des Onlinemagazins da Hog’n, höchstoffiziell bekannt und stellen für all unsere Leser mit sofortiger Wirkung klar:

Es entspricht nicht den Tatsachen, dass Herr Florian Fesl, ehemaliger Grand-Prix-der-Volksmusik-Gewinner und Ex-DSDS-Teilnehmer aus Freyung-Perlesöd, dem Onlinemagazin da Hog’n gegenüber im Rahmen unseres satirisch gemeinten Artikels „Verschleppt, gequält, erniedrigt: Florian Fesl ging durch die DSDS-Hölle“ folgende Zitate geäußert hat:

(ursprüngliche Aufzählung musste nach Hinweis von Florian Fesls Rechtsanwalt entfernt werden)

Ebenso sind folgende Behauptungen, die im Rahmen unseres satirisch-gemeinten Artikels veröffentlicht wurden, unwahr und frei erfunden:

(ursprüngliche Aufzählung musste nach Hinweis von Florian Fesls Rechtsanwalt entfernt werden)

Wir geben bekannt, dass wir hiermit, wie von Florian Fesl und dessen rechtsanwaltlicher Vertretung gefordert, hierzu eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterschreiben – und besagten, von uns in satirischer Absicht verfassten Artikel von unserer Website www.hogn.de sowie allen weiteren Social-Media-Kanälen mit sofortiger Wirkung entfernen.

Des Weiteren möchten wir (unaufgefordert) unsere Leser darüber aufklären bzw. sie informieren, dass folgende Aussagen ebensowenig den Tatsachen entsprechen, sondern von den Hog’n-Redakteuren frei erfunden und unter satirischen Gesichtspunkten wahrzunehmen sind.

  • Florian Fesl ging durch die „DSDS-Hölle“
  • Florian Fesl hat „gelitten“ während seiner Zeit auf Jamaika
  • Florian Fesls „Moves“ werden in die „DSDS-Annalen eingehen“
  • Florian Fesl hatte dem Hogn ein Interview nach seinem DSDS-Ausscheiden gegeben
  • Florian Fesl hatte sich während des (nicht stattgefundenen) Hog’n-Interviews „unter Tränen an die Grausamkeit und Menschenverachtung wohl nicht zu überbietende Zeit im jamaikanischen Urlaubsparadies erinnert“
  • Florian Fesl hatte sich während seines Jamaika-Aufenthalts überwiegend mit „kühlen Mai-Tai-Cocktails und frisch-gegrillten Hummerschwänzen in Knoblauchbutter“ ernährt
  • Florian Fesl wurde „gegen seinen Willen vom Kölner TV-Sender“ festgehalten
  • „Einschlägige Musik-Experten“ haben Florian Fesls Unterkunft auf Jamaika „mit einem sibirischen Straflager“ verglichen
  • Vor dem Casting-Truck in Regensburg haben sich „dramatischen Szenen“ abgespielt
  • Der Casting-Truck war „gut-klimatisiert“ und „schick-ausgepolstert“
  • Mit Florian Fesl ist während des Vorsingens im Casting-Truck „bestialisch“ bzw. „grausam“ umgegangen worden
  • Florian Fesl durchwanderte eine „Odysee der Grausamkeiten“
  • Florian Fesl wurde nach der der Vorauswahl „nach Köln verschleppt“
  • Florian Fesl wurde nach Jamaika „verbannt“
  • Florian Fesl wurde erster Klasse nach Jamaika geflogen, währenddessen er auf „die obligatorischen Lachs-Häppchen bei teilweise ausgefallener Klima-Anlage“ verzichten musste
  • Dass Florian Fesl nach der Ankunft in Jamaika mit dem Gedanken abgeschlossen hatte, „sein Heimatland noch einmal sehenden Auges und singender Zunge wiedersehen würde“
  • Dass „plötzliche Temperaturwechsel in dieser Größenordnung (von 5 auf 35 Grad Celsius – Anm. d. Red.) einer Fahrt von Finsterau an den Gardasee gleichkommen“
  • Der Jamaika-Aufenthalt war für Florian Fesl „die schlimmste Zeit seines noch jungen Lebens“
  • Florian Fesl konnte nicht ein einziges Mal „gemütlich ausschlafen im DSDS-Guantanamo“
  • Florian Fesl wurde von niemandem das „Frühstück ans Bett gebracht“
  • Florians Fesls „durchtrainierter Body“ wurde von niemandem „eingeölt“
  • Florian Fesl war während seines Jamaika-Aufenthalts mit „nichts außer Entbehrung, Mangel und Verzicht konfrontiert“
  • Florian Fesls Jamaika-Aufenthalt hat sein Leben nachhaltig verändert
  • Florian Fesl spielt mit dem Gedanken, nach seinem Jamaika-Aufenthalt juristisch gegen RTL vorzugehen
  • Der Kölner TV-Sender RTL hat Dieter Bohlen als „menschlich“, „umgänglich“ und „absolut humanitär“ angepriesen
  • Florian Fesl hat „in den restlichen 25 Minuten alles gegeben, habe gesungen und getanzt wie ein Derwisch. Gottgleich performed“.
  • Florian Fesl hat während seiner Performance vor der DSDS-Jury auf Jamaika „einer Kombination aus Michael Jackson und Celine Dion geglichen“
  • Florian Fesl hat ein „Perlweiß-Lächeln“ und „eine Gaballier-Tolle“
  • Florian Fesl könnte sich „aufgrund seiner Naivität aus heutiger Sicht in den A**** beißen“
  • Der Fernsehsender RTL hat ihn als „Lederhosen-Seppl“ hingestellt
  • Florian Fesl ist „viel mehr als ein geölter Gaballier-Abklatsch mit Charivari vorm Hosenlatz, der nicht mal ein Wolfgang-Petry-Cover hinbekommt.“
  • Florian Fesl ist „Deutschlands neuer Superstar, der das Zeug dazu hat, mit nie dagewesenen Dance-Moves und brillanter Stimme die Musikwelt zu revolutionieren“
  • Florian Fesl wollte anstatt des Flaschendrehens „lieber ein Schafkopf-Turnier oder einen Leberkas-Weitwurf durchführen“
  • Florian Fesl ist der Meinung, dass fünf Minuten Vorsingen/Vortanzen „mindestens nötig gewesen wären, um zu erkennen, dass er der nächste King of Pop ist“
  • Florian Fesl hat eine „schreckliche Zeit unter Palmen“ erlebt
  • Florian Fesl war von „TV-Tyrannen“ umgeben, „die ihm nur übel mitspielen und ihn durch den Kakao ziehen wollten“
  • Florian Fesl wäre „eigenhändig mit dem Schlauchboot über den Atlantik zurückgerudert“ oder hätte „auf Gedeih und Verderb versucht, sich aus dieser menschenfeindlichen Umgebung der 5-Sterne-Hotelanlage zu befreien und in die Deutsche Botschaft in Kingston zu flüchten“, hätte er gewusst, dass er, wenn er es unter die letzten 20 Bewerber geschafft hätte, „einen Vertrag unterschreiben müssen und fünf Jahre nicht mehr auftreten dürfen“
  • „Amnesty International hat vor dem UN-Sicherheitsrat auf die erniedrigenden und würdelosen Zustände im RTL-Bootcamp international aufmerksam gemacht“
  • Da Hog’n hat mit UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon gesprochen
  • „Blauhelm-Truppen stünden bereit“
  • Florian Fesl bezeichnet seine DSDS-Erfahrung heute „mit einer gehörigen Portion Galgenhumor als Spaßprojekt“
  • „Florian Fesl will sich nicht länger als Opfer sehen“
  • Ex-DSDS-Teilnehmer „firsten ihr Dasein heute am Rande der Gesellschaft“

Es sei an dieser Stelle noch einmal betont, dass all diese Aussagen nicht den Tatsachen entsprechen, sondern von den Hog’n-Redakteuren zu satirischen Zwecken frei erfunden sind.

 

Pressemitteilung von Florian Fesl, veröffentlicht am 23. März ’16:

Indes hat Florian Fesl eine „offizielle Pressemitteilung“ zum satirisch-gemeinten Artikel „Verschleppt, gequält, erniedrigt: Florian Fesl ging durch die DSDS-Hölle“ (wurde mittlerweile von der Website entfernt – Anm. d. Red.) verfasst, die wir im Folgendne im Wortlaut wiedergeben:

Mit erschrecken musste ich in den letzten Tagen feststellen, wie viel Missgunst einem als öffentliche Person teilweise entgegengebracht wird – und das vor allem dort, wo man „zu Hause“ ist, was ich mehr als traurig finde!

Das in Freyung ansässige Onlinemagazin „Hogn“ sowie einige seiner Leserinnen und Leser und deren Kommentare auf Facebook zu einem Artikel über meine Person und meine musikalischen Aktivitäten (ua. aktuelle Teilnahme bei DSDS) haben das öffentlich deutlich gemacht.

Ich distanziere mich ausdrücklich von sämtlichen Inhalten aus dem am 22.03. erschienenen Artikel vom Onlinemagazin „Hog’n“ (Artikel wurde mittlerweile entfernt – Anm. d. Red.). Diverse Inhalte wurden aus anderen Presseartikeln kopiert, und danach überwiegend zu offensichtlich falschen Tatsachenbehauptungen, die – auch in Anbetracht der satirischen Diktion des Artikels – das Persönlichkeitsrecht verletzen, umformuliert. Ein Interview mit mir und dem „Hog’n“ hat zu keinem Zeitpunkt stattgefunden.

Die Einladung zu einer Pressekonferenz besteht selbstverständlich nach wie vor, jedoch wie bereits mitgeteilt, vor „seriösen“ und neutralen Medien, unter Ausschluss einer Veröffentlichung in satirischen Klatschblättern.

Meinerseits werden in schriftlicher Form zu diesem Artikel keine weiteren öffentlichen Statements abgegeben!

Aus genannten Gründen gebe ich hiermit meinen Entschluss bekannt, dass die zukünftig geplanten Projekte, mit mir als Werbepartner der Region, allen voran ein Benefiz-Konzert für die Organisation „FreYung hilft e.V.“, vorerst stillgelegt werden.

Den hiesigen „Journalisten“, ganz speziell Herrn Hörhammer und Herrn Weigerstorfer vom Onlinemagazin „‚Hog’n“, wünsche ich weiterhin so viel Einsatz bei der positiven medialen Unterstützung unserer Region, und noch viele erfolgreiche, als Realsatire getarnte, Hetzkampagnen.

Der Kommentar einer Facebook-Userin zum Artikel des „Hog’n“ hat es auf den Punkt gebracht:
Wo ist der Leitgedanke, „in der Region – für die Region …“ ??

In diesem Sinne!
Respekt, und weiter so!

Euer
Florian Fesl

Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Stadt Freyung, vor allem beim Vorsitzenden der Werbegemeinschaft – Norbert Kremsreiter, für die Unterstützung!! Er stand mir schon des Öfteren mit Rat und Tat zur Seite, und wird meine Entscheidung sicher verstehen.“

Abschließende Bemerkung

Zuallererst möchten wir uns in aller Form beim Sänger und Musiker Florian Fesl aus Freyung-Perlsöd entschuldigen. Es war zu keinem Zeitpunkt unsere Absicht, etwaige Persönlichkeitsrechte von Herrn Fesl zu verletzen, Unwahrheiten bzw. Falschbehauptungen über ihn zu verbreiten oder den Eindruck etwaiger rufschädigender Äußerungen, übler Nachreden bzw. Verleumdungen zu erwecken.

Beim Verfassen des betreffenden und zu jedem Zeitpunkt von uns als satirisch gemeinten Textes „Verschleppt, gequält, erniedrigt: Florian Fesl ging durch die DSDS-Hölle“ sind wir offensichtlich von der sich hinterher als falsch herausstellenden Annahme ausgegangen, dass Herr Florian Fesl die satirische Intention des Artikels – wie viele unserer Leser dies taten – erkennen und seine Reaktion entsprechend gelassener ausfallen würde. Darin haben wir uns offensichtlich getäuscht und die Lage falsch eingeschätzt. Deswegen noch einmal an dieser Stelle: Es tut uns leid!

Der besagte Artikel sollte ausschließlich den Inhalt des am Montag, 21. März 2016, in der Passauer Neuen Presse erschienenen Artikels (–> hier geht’s zur kompletten, in gedrucktem Format erschienenen Version) mit der Überschrift „Raus – und froh darüber“ karikieren, ihn persiflieren und eben auf satirische Weise konterkarieren. In dem betreffenden Hog’n-Artikel sind tatsächliche Äußerungen Florian Fesls gegenüber der lokalen Presse mit frei erfundenen Tatsachenbehauptungen vermengt worden. Dass dabei der Leser teils nicht mehr erkennen könne, welche Äußerungen von Florian Fesl stammen und welche von den Hog’n-Redakteuren hinzugefügt wurden, ist durchaus denkbar. Wir entschuldigen uns hierfür erneut.

Florian Fesls Einladung zu einer Pressekonferenz kommen wir gerne nach – auch wenn wir uns noch nicht ganz darüber im Klaren sind, wie das ganze in der Praxis ablaufen soll bzw. wen er den jetzt genau mit „seriösen“ und neutralen Medien meint. Ob der Postillon an einer Veröffentlichtung des Inhalts dieser Pressekonferenz interessiert wäre, bleibt an dieser Stelle ebenfalls im Unklaren.

Herrn Fesls Entschluss, ein von ihm geplantes Benefiz-Konzert in Freyung zugunsten der Organisation „FreYung hilft e.V.“ – mit der das Onlinemagazin da Hog’n bereits im Rahmen der Hochwasserhilfe Passau zusammengearbeitet und gute Erfahrungen gesammelt hat – „auf Eis“ zu legen, bedauern wir. Den Schuh, den uns Florian Fesl nun öffentlichkeitswirksam überstülpen möchte, dass besagtes Benefiz-Konzert aufgrund unseres Satire-Artikels nun vorerst nicht zustande komme, ziehen wir uns allerdings nicht an. Im Gegenteil: Wir vom Hog’n haben uns spontan dazu entschieden, ein eigenes Benefiz-Konzert mit Musikern und Bands aus der Region im nächsten Jahr auf die Beine zu stellen – zugunsten einer gemeinnützigen Einrichtung wie beispielsweise „FreYung hilft e.V.“ Herr Fesl ist hiermit ebenfalls ganz herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Die ersten Zusagen für dieses Event sind bereits eingegangen. Wir freuen uns drauf!

Satire ist in der älteren Bedeutung des Begriffs eine Spottdichtung, die Zustände oder Missstände in sprachlich überspitzter und verspottender Form thematisiert. Im heutigen Sprachgebrauch versteht man darunter aber meist einen künstlerisch gestalteten Prosatext, in dem Personen, Ereignisse oder Zustände verspottet oder angeprangert werden.“ (Wikipedia)

Stephan Hörhammer und Helmut Weigerstorfer

von Eurem Onlinemagazin da Hog’n

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13 Kommentare bei "Richtigstellung: Was in Sachen Florian Fesl gesagt werden muss"

  1. axel stadler sagt:

    es ist doch schön dass sich Florian fesl sogleich wie ein kleines Kind nicht mehr in der Lage sieht dieses Benefiz Konzert abzuhalten.

    Also ehrlich gesagt der Rausschmiss war gerechtfertigt, sowas von überheblich und selbstverliebt das gibt es doch nicht.
    Groß größer aber doch kommen sie irgendwann mal wieder unten an.

    Lg an Flori

  2. Maggie sagt:

    O mei, der Herr Fesl weiß, wie er seinem -bis jetzt noch einigermaßen erträglichen- Image den Todesstoß versetzt… Mit einer Aktion vom karrieregeilen Schönling zur beleidigten Lederhosenwurst…
    Ein Benefiz-Konzert für hilfsbedürftige Menschen abzusagen, weil man beleIdigt ist!? Armseliger geht’s nimmer, Herr Fesl! Die hilfsbereite Großzügigkeit nimmt Ihnen jetzt keiner mehr ab…
    Mit etwas Humor und Coolness über solchen -zugegebenermaßen für den satireunerfahrenen Leser verwirrenden- Artikeln zu stehen, würde Ihnen und Ihrem Image besser bekommen…
    Schade, unsere Region hätte ein positives und ausgeglichenes Gesicht mehr gut vertragen…

  3. Martina sagt:

    Hui, Konzert abgesagt, Unterlassungsklage… Da gehen die Starallüren aber früh los!

  4. Stephie Schrottenbaum sagt:

    Den Satire-Artikel heds ned braucht – unabhängig davon, um welches Thema dass as se handelt. I versteh ned, wieso des Thema zur Belustigung so satirisch beschriem wern hod müssen. I hed des a ned von mir lesen wollen. Er heds allerdings anders klären können – man kann o mit de Leid ren, wenn wos ned passt! De Schritte find i übertriem..

    Es hats ma ohne Satire lieber – mit lustige, fröhliche, ernste, traurige, … Artikel, wie sonst a.

  5. Bernd Wagner sagt:

    Oweh oweh.Ich bin weiß Gott kein DSDS-Fan,aber weil a weitgschichtige Verwandtschaft dabei is hab ich auch mal reingeschaut. Was ich sehen musste, war das blanke Grausen. I hab me direkt gschammt,wie ein Waidler sich dort verkauft.Selbstverliebt, überheblich und absolut fehl am Platz. Was is aus dem Florian Fesl geworden, der zusammen mit seinem Cousin Florian das gleichnamige Duo „Florian und Florian“ gegründet hat?

  6. Sarah sagt:

    Jeder der bei DSDS mitmacht, begibt sich auf das unterste Niveau und muß sich nicht wundern, wenn sich andere darüber lustig machen. Noch dazu wenn man so ein selbstverliebter Selbstdarsteller wie Florian Fesl ist! Seine Auftritte waren einfach nur peinlich….. Respekt an den Hog`n daß die sich getraut haben diesen Artikel zu veröffentlichen!

  7. Tobias sagt:

    *anwaltliche Präampel für den Justiziar des Herrn Fesl: Der folgende Text gibt ausschliesslich meine private, höchstpersönliche Meinung gem. Art.5 GG dar. *

    Steiff dahersingen und keinen Spass verstehen können, ja das wars dann mit der grossen Karriere. Da mussten andere schon viel mehr aushalten. Ganz ehrlich, bei uns im Familienkreis hats sovieso manchen gewundert, daß der überhaupt soweit gekommen ist bei dera Hanswurschtn-Sing-Show.

  8. Stephie Schrottenbaum sagt:

    Oje, manche Sätze do.. Es is wirkle furchtbar über wen so herzuziehen/zu schimpfen, wenn ma persönle goa koan Schaden davon hod :/ Es muas einem o eh ned gfoin und vo mir aus mog man a ned, oba dann reichts wenn mas ses denkt.. Hats ned so greisle aufanand.

    • Gerhard sagt:

      Hallo liebe Stephie, ich gebe Dir vollkommen recht. Nur wenn jemand wie der Florian auf so einem hohen Ross oben sitzt schadet es ganz sicher nicht wenn er auch mal wieder auf denn Boden der Tatsachen zurückgeholt wird!

  9. Hias sagt:

    Man schaue auf F.s Webseite unter A-Z:
    H wie Humor… für mich eine der wichtigsten Charaktereigenschaften. Ich stehe eher auf trockenen Humor. 
    N wie Neid… kommt mit dem Erfolg, und ist auch in unserer Branche keine Seltenheit. Da muss man aber drüber stehen.
    P wie Peinlichkeiten… ich verrate doch hier nicht alles!

  10. B.Klasser sagt:

    Aufgepasst!

    Wenn man sich auf dieses niederungste Unterhaltungsniveau des DSDS begibt und sich sarkastischen Aussagen von Dieter Bohlen aussetzt, muss man rechnen, dass man auch in seiner „Heimat“ eine gehörige Abfuhr und Missachtung erhält. Gerade in „unserer Region“ gibt es kulturell sehr gebildete Menschen, die wohl zu unterscheiden wissen, was man für „wertvoll“ oder für „verabscheuungswürdig“ hält! Wer anders denkt, verkennt sein Selbst und die Fremdeinschätzungen enorm!

    Ein Lob dem ersten Hog´nartikel, der diese DSDD-Geschichte glasklar abgebildet hat! Warum man sich hier von „Rechtsanwälten“ ins Bockshorn jagen ließ, verstehe ich nicht!

  11. Flobert sagt:

    Der wird sunst ned fü kinna, weila’s goid so nötig hod.

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