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Passau. Julius Baumann ist auf einen elektrischen Rollstuhl angewiesen. Der 28-jährigige Journalistik-Student stößt in Passau immer wieder auf Hindernisse und Barrieren, kann durch seine Behinderung oftmals nicht mit dabei sein, wenn sich seine Freunde in der Stadt treffen. Auf die Probleme und das mangelnde Engagement einiger Passauer Wirte und Geschäftsleute in Sachen Barrierefreiheit wollte er aufmerksam machen. Deshalb hat er mit seinen Kommilitonen einen Film für das Onlinemagazin da Hog’n zu diesem Thema gedreht:

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Die Journalistik-Studenten konfrontierten auch den Behindertenbeauftragten der Stadt Passau, Uwe Urtel, mit ihren Beobachtungen in Sachen Barrierefreiheit. Die Stadt Passau gibt unter dem Slogan „Grenzenlos lebenswert” eine Broschüre zum Thema Barrierefreiheit heraus. Urtel weiß, dass es dennoch Schwierigkeiten und Probleme gibt, dass das Kopfsteinpflaster in der Altstadt beispielsweise vielen Rollstuhlfahrern Probleme bereitet. Doch es gäbe an einigen Punkten noch Luft nach oben: Warum baut man im Rathaus beispielsweise einen Treppenlift ein, der nur vom Hausmeister bedient werden darf?

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Filmautoren: Julius Baumann, Katharina Waxenegger, Jennifer Schneider, Patrick Loibl

Redaktion: Sabine Simon

P.S.: Demnächst gibt es auf hogn.de mehr über Julius und seine Kommilitonen vom Journalistik-Video-Seminar an der Uni Passau zu erfahren…


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