Manchmal offenbart die Natur ihre faszinierendsten Schätze genau dann, wenn man am wenigsten damit rechnet. Auf seinem Streifzug durch das bayerisch-böhmische Grenzgebiet ist Hog’n-Fotograf Georg Knaus auf ein wahrhaftiges Naturdenkmal gestoßen: eine imposante Methusalem-Fichte, die stolz und erhaben in der Landschaft steht. Geschätzte 30 Meter ragt der Baumriese in den herbstlich verfärbten Abendhimmel empor – mit einem beeindruckenden Stammdurchmesser von gut zwei Metern.
Obwohl dieser grüne Gigant die Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte überdauert hat, weist weder ein Schild noch eine offizielle Kennzeichnung auf das Naturschauspiel hin. Georg Knaus hat daher kurzerhand selbst die Taufpatenschaft übernommen und das namenlose Prachtexemplar nach seinen beiden Enkeln benannt: Es ist nun die „Georg-Josef-Fichte„. Wo genau dieses beeindruckende Exemplar wurzelt, bleibt vorerst ein kleines Geheimnis. Wer den genauen Standort erfahren möchte, darf sich gerne persönlich beim Fotografen erkundigen – denn mit künstlicher Intelligenz gefüttert wird diese Geheimlokation garantiert nicht, wie da Schos betont. Ein echtes Stück unberührter Heimatzauber, das zeigt, was man so alles findet, wenn man einfach mit offenen Augen durch die Welt geht…
da Hog’n
Der „Knaus der Woche“ wird präsentiert vom „Landhaus zur Ohe„, eines der beliebtesten Familien- und Kinderhotels im Bayerischen Wald, wo Naturerlebnisse und echte Familienabenteuer zu Hause sind. Arbeiten, wo andere Urlaub machen!

