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Wenn der Frühling im Bayerischen Wald Einzug hält, verwandelt er die Welt im Bayerischen Wald in ein beinahe unwirkliches Gemälde. Hog’n-Fotograf Georg Knaus fängt mit seiner Aufnahme jenen magischen Moment ein, in dem die Natur wie ein durstiges Blatt Löschpapier die kräftigen Farben aus dem feuchten Boden saugt und sie in einem Rausch aus frischem Grün und zartem Blütenweiß wieder von sich gibt.

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Es ist eine Szenerie von fast unerträglicher Schönheit: Die sanften Hügel des „Woids“ schmiegen sich unter einen strahlend blauen Himmel, während die Obstbäume wie hingetupfte Wolken auf den saftigen Wiesen thronen. Inmitten dieser stillen Idylle ruht eine kleine Waldhütte, ein stummer Zeuge der Ruhe, verborgen an einem jener geheimen Orte, die man nicht auf Karten findet, sondern nur mit dem Herzen und dem wachen Auge eines Fotografen.

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Das Licht spielt auf den jungen Blättern – und man meint förmlich zu spüren, wie die Erde tief durchatmet und die schlummernde Kraft des Lebens mit jeder Faser nach oben drückt. Ein verstecktes Paradies, das uns daran erinnert, dass die größten Schätze oft direkt vor unserer Haustür liegen – man muss nur wissen, wo man den Blick verweilen lässt.

da Hog’n


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