Winterberg/Vimperk. Der Böhmerwald und der Bayerische Wald sind weit mehr als nur eine Aneinanderreihung von geschmeidigen Bergrücken und tiefen Tälern – sie sind ein gemeinsamer Kulturraum, der Jahrzehnte lang durch den Eisernen Vorhang zerschnitten war. Dass diese Wunden heute zunehmend verheilen, liegt auch an Projekten wie dem Buchfestival Šumava Litera.

Dieses widmet sich seit seiner Gründung im Jahr 2014 der Förderung und Vernetzung der tschechischen, bayerischen und oberösterreichischen Literatur. Was als lokales Projekt begann, hat sich längst zu einer ganzjährigen Veranstaltungsreihe entwickelt, die zahlreiche Städte in Böhmen, Bayern und Oberösterreich bespielt. Seinen feierlichen Höhepunkt findet das Festival alljährlich im November während einer Festwoche in Winterberg (Vimperk). Dort werden die besten Neuerscheinungen des vergangenen Jahres prämiert, die sich thematisch mit dem Böhmerwald, dem Bayerischen Wald oder Oberösterreich auseinandersetzen.
Besonders ist dabei die Einbindung des Publikums: Auch Leserinnen und Leser können ihre Buchfavoriten für die Preise nominieren. Die finale Entscheidung über die Gewinner in den verschiedenen Kategorien treffen jedoch unabhängige Fachjurys, denen namhafte Persönlichkeiten wie der ehemalige tschechische Botschafter in Deutschland, Tomáš Kafka, oder Katharina Eisch-Angus angehören.
Ein Mix aus Vorträgen, Talkshows, Ausstellungen…

Jedes Jahr widmet sich Šumava Litera einem speziellen Leitthema. Nachdem 2025 die „Amerikaner im Böhmerwald und im Bayerischen Wald“ im Fokus standen, dreht sich in diesem Jahr alles um das Thema „Musik im Böhmerwald und im Bayerischen Wald“. Dabei unterscheidet sich das Konzept bewusst von klassischen Literaturtagen: Anstatt auf reine Autorenlesungen setzt das Programm auf einen lebendigen Mix aus Vorträgen, Talkshows, Ausstellungen, Konzerten und dem Austausch zwischen regionalen Vereinen.
Hinter dem Erfolg des Festivals steht ein Mann, der die Region sehr gut kennt: Martin Sichinger. 1967 in Freyungs Partnerstadt Winterberg geboren, ist er heute nicht nur als selbständiger Lehrer für Tschechisch und Englisch tätig und betreut vorwiegend internationale Biotech-Unternehmen in Böhmen, sondern gilt als überaus profilierter Romanautor der Region.
Drei seiner Werke – Meyrs Glas (2017), Aktion Klapsmühle (2025) und Morgen kommt der Olah (2026) – sind im Ohetaler Verlag auf Deutsch erschienen. Gemeinsam mit dem Salzweger Fotografen Klaus Ditté realisierte er zudem das zweisprachige Buchprojekt Verlassene Wunder (2025), das beide auch in gemeinsamen Ausstellungen präsentieren.
„Šumava Litera muss über die Grenzen hinauswachsen“
Im Gespräch mit dem Onlinemagazin da Hog’n berichtet Martin Sichinger unter anderem, warum er das Festival einst retten musste, wie er die Sprachbarrieren zwischen den Nachbarn wahrnimmt – und warum die Landschaft des Böhmerwaldes oft die eigentliche Hauptrolle in den Geschichten spielt:
Herr Sichinger, Sie sind Kopf und Motor hinter Šumava Litera und haben mit ihrem Eintritt dem Projekt neue Impulse gegeben. Was war ihr ursprüngliches Ansinnen, ihre Idee, sich bei einem Festival zu engagieren, das sich ausschließlich der Literatur einer Grenzregion widmet, die Böhmen, Bayern und Oberösterreich umfasst?
Zunächst muss ich sagen, dass es ursprünglich gar nicht mein Plan war, die organisatorische Arbeit zu übernehmen. Ich hatte zuvor das große Vergnügen, selbst Šumava-Litera-Preisträger zu sein – 2015 für meinen Roman Meyrs Glas und 2017 für Die letzten Böhmerwalder Schachten.

Doch wie viele Leser wissen, sind Kultur und Politik in Böhmen oft eng miteinander verwoben – und die Bedingungen für kulturelle Förderung ändern sich stetig. Nach den Kreiswahlen im Jahr 2016 kam es zu einem Umbruch: Der Mitbegründer des Festivals, Jaroslav Pulkrábek, wurde als Leiter des Stadtkulturzentrums entlassen. Damit stand das gesamte Festival plötzlich vor dem Aus. Gleichzeitig änderte sich das staatliche Fördersystem, das finanzielle Unterstützung nun verstärkt an Vereine statt an städtische Institutionen knüpfte.
Die einzige Chance, das Buchfest am Leben zu erhalten, bestand darin, einen eigenen Verein zu gründen, der die Organisation in Zusammenarbeit mit der neuen Leitung des Kulturzentrums in Winterberg weiterführen konnte. Ich sagte mir damals: Auch wenn das Festival nicht meine Erfindung war, so ist die Grundidee doch viel zu gut, um sie sterben zu lassen. Also bin ich eingestiegen – auch wenn das für mich persönlich bedeutete, künftig als Mitorganisator auf die Teilnahme am Literaturpreis verzichten zu müssen.
Ich knüpfte mein Engagement jedoch an eine klare Bedingung: Šumava Litera muss über die Grenzen hinauswachsen. Bis 2017 war es ein eher kleines Autorentreffen, das sich auf einen Teil des östlichen Böhmerwaldes beschränkte. Mein Ziel war aber die Internationalisierung. Zum Glück gab es in Winterberg Gleichgesinnte, die bereit waren, diesen Verein mitzugründen und aktiv Kontakte nach Bayern und Oberösterreich aufzubauen.
„Was will dieser Mann aus Böhmen eigentlich von uns?“
Ihr Nachname „Sichinger“ klingt typisch bayerisch-österreichisch. Wie nehmen Sie persönlich das Dreiländergebiet Oberösterreich – Süd- und Westböhmen – Bayern wahr? Ist es für Sie eher ein historisch getrennter Raum? Oder ein zusammenhängender Kulturraum mit unterschiedlichen Sprachen?
Ganz kurz gesagt: Es gibt nur einen Wald. Das ist alles, was ich seit meiner Kindheit spüre – weil am Hang, vor unserem Haus am Rand der Stadt Winterberg, beginnt der Wald, der sich ohne Unterbrechung bis nach Bischofsreut oder Philippsreut hindurchzieht. Es gibt nur einen Wald – das ist es auch, was mir mein Großvater und die alten Winterberger immer erzählt haben.
Wie hat sich Šumava Litera ihrer Meinung nach über die Jahren hinweg entwickelt? Und: Was ist das Erfolgsgeheimnis dieses einzigartigen Kulturformats?

Wenn ich ehrlich bin, schöpft das Festival derzeit erst etwa zehn Prozent seines riesigen Potenzials aus. Es ist gar nicht so einfach, in Bayern oder auch in Böhmen immer verständlich zu machen, was dieses Format eigentlich bedeuten kann. Das wahre Erfolgsgeheimnis liegt aber darin, dass es organisch wachsen kann. Oft ist es so, dass Autoren, Verlage oder Künstler ihre großartigen Werke nur in ihrem engsten Freundeskreis oder der unmittelbaren Umgebung präsentieren. Wir bieten ihnen die Bühne, um aus diesem engen Kreis auszubrechen.
Der Böhmerwald und der Bayerische Wald waren Jahrzehnte durch den Eisernen Vorhang getrennt. Diese alten Grenzen in den Köpfen habe ich zwischen 2008 und 2012 noch sehr stark gespürt. Bei meinen ersten Kulturexpeditionen nach Bayern sah ich oft die unausgesprochene Frage in den Gesichtern: Was will dieser Mann aus Böhmen eigentlich von uns?
Das hat sich spürbar gewandelt – erst langsam zwischen 2018 und dann massiv ab dem Jahr 2022. Man muss hier paradoxerweise fast diesem Wahnsinnigen Putin „danken“: Durch die geopolitischen Erschütterungen hat sich der Blick der Deutschen auf uns Tschechen fundamental verändert. Plötzlich hörte ich von bayerischer Seite nicht mehr Skepsis, sondern die Frage: Was können wir gemeinsam auf die Beine stellen?
In der Anfangsphase war es dabei essenziell, die richtigen Weggefährten zu finden. Das war ein harter Weg. Ohne die Unterstützung von Menschen wie Marita Haller, Edmund Stern und Ossi Heindl wäre es nicht gegangen. Ganz besonders Heinrich Vierlinger hat geholfen, die Vision von Šumava Litera auf bayerischer Seite zu verwurzeln und die Idee mit Leben zu füllen.
„Der Böhmerwald – eine nationale Sehnsuchtslandschaft“
Glauben Sie, dass Literatur heute noch eine reale Fähigkeit besitzt, Nationen und Regionen miteinander zu verbinden – oder ist ihre Rolle eher eine leise, langfristige und unauffällige, ohne unmittelbaren Effekt, aber mit nachhaltiger Wirkung?
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass Literatur die reale Fähigkeit besitzt, die großen Dinge der Welt direkt zu verändern. Aber sie ist ein hervorragender „Vorwand“, um Menschen zusammenzubringen. Sie schafft den Raum, in dem Begegnung überhaupt erst stattfindet.

Das sieht man sehr gut an unserem Jahresthema 2025: Amerikaner im Böhmerwald und im Bayerischen Wald. Wir haben diesen historischen Aspekt ganz bewusst zum 80. Jahrestag des Kriegsendes gewählt. In Böhmen wissen die Menschen oft nur sehr wenig darüber, wie das Ende des Krieges in Bayern verlief. Umgekehrt sind wir Tschechen fast schon besessen von der Geschichte der Amerikaner, die den westlichen Teil Südböhmens befreit haben.
Unser Ziel war es, diese beiden Perspektiven zusammenzuführen. Das Ergebnis ist nicht nur eine spannende Vortragsreihe während des Festivals, sondern auch ein spezielles Sammlerbuch, das sowohl auf Tschechisch als auch auf Deutsch erscheinen wird. So wird aus einem historischen Thema ein gemeinsames Projekt, das über die Grenzen hinweg gelesen wird.
Wie ist die Resonanz von bayerischer Seite? Merken Sie ein steigendes Interesse bei deutschen Autoren und Verlagen, ihre Werke beim Johann-Steinbrener-Preis einzureichen?
Ja, das Interesse wächst, aber die Ausgangslage ist auf beiden Seiten der Grenze eine andere. Wir haben hier eine gewisse Asymmetrie: In Böhmen ist die Literatur über den Böhmerwald extrem populär. Auf bayerischer Seite gibt es im Wesentlichen drei Verlage – Ohetaler/Morsak, Lichtland und Lichtung –, die sich intensiv mit dem Bayerischen Wald beschäftigen. Das spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Auf zehn deutsche Bücher über den Bayerwald kommen etwa 90 tschechische Werke über den Böhmerwald.
Man muss verstehen: Der Böhmerwald ist für uns Tschechen das, was für die Deutschen die Alpen sind – eine nationale Sehnsuchtslandschaft. Die Region ist durch Autoren wie Karl Klostermann oder Adalbert Stifter bis heute tief im kulturellen Bewusstsein verankert. Die Menschen lesen unglaublich viel darüber. Es ist in Böhmen fast unmöglich, jemanden zu treffen, der noch nie in Mader (Modrava) oder Außergefild (Kvilda) gewesen ist. Diese tiefe Verbundenheit sorgt für eine enorme literarische Produktion, der wir auf dem Festival eine gemeinsame Bühne geben möchten.
„Die Sprachbarriere existiert nach wie vor“
Literatur lebt von der Sprache. Wie gehen Sie beim Festival mit der Sprachbarriere um?

Wir investieren viel Aufwand, um diese Barriere zu überwinden. Während des Hauptfestivals im November in Winterberg werden alle Vorträge und das gesamte Programm simultan übersetzt. So stellen wir sicher, dass sich tschechische und deutsche Gäste gleichermaßen angesprochen fühlen.
Wenn wir mit unseren Programmen im Bayerischen Wald zu Gast sind – etwa in Freyung, Ludwigsthal, Riedlhütte oder Schönberg –, findet alles ausschließlich auf Deutsch statt. Aber man muss ehrlich sein: Die Sprachbarriere existiert nach wie vor und ist eine Herausforderung, an der wir stetig arbeiten.
Gab es in den vergangenen Jahren ein Werk oder einen Autor aus Niederbayern, der Sie persönlich besonders überrascht oder beeindruckt hat?
Ja, da fallen mir sofort zwei Namen ein. Zum einen Ossi Heindl, der für mich ein bisschen wie die Ruth Rendell für Außenstehende ist: Er fungiert als eine Art Gesellschaftsführer. Wenn ich als Tscheche verstehen will, wie Bayern „tickt“ und was dort gesellschaftlich los ist, dann sind seine Texte der ideale Wegweiser.
Und dann ist da natürlich Karl-Heinz Reimeier. Seine Bücher, in denen er Erzählungen der Bewohner des Bayerischen Waldes gesammelt hat, sind schlichtweg großartig. Das ist eine Form von Literatur, die ich zutiefst schätze, weil sie ein Zeitzeugnis ist, das uns alle überleben wird. Zum Vergleich: In Böhmen gibt es bisher nur ein ganz schmales Büchlein mit Erzählungen aus dem Gebiet um Stachau (Stachy), die in den letzten 50 Jahren gesammelt wurden. Reimeiers Arbeit zeigt uns, welchen Schatz an mündlicher Überlieferung man bewahren kann.
„Die Natur schreibt hier einfach immer mit“
Einer der diesjährigen Preisträger ist der junge Fotograf Lukas Haselberger aus Finsterau. Wie wichtig ist es ihrer Meinung nach, dass insbesondere auch Vertreter der jüngeren Künstler-Generation entsprechend gewürdigt werden?

Es ist natürlich immer ein schöner Anblick, junge Talente auf der Bühne zu sehen. Uns ist die Nachwuchsförderung ein großes Anliegen, weshalb wir auch Wettbewerbe für Kinder im Bereich Buch und Fotografie veranstalten – die jungen Leute finden also ohnehin den Weg zu uns. Ein beeindruckendes Beispiel war Luděk Němec: Er schrieb ein Heimatbuch über Schönberg bei Böhmisch Röhren (Krásná Hora) und wurde mit unserem Preis ausgezeichnet, als er gerade einmal 17 Jahre alt war. Solche Beispiele zeigen, dass die Begeisterung für die Region und ihre Geschichte keine Frage des Alters ist.
Der Begriff „Heimat“ ist im Bayerischen Wald sehr präsent, aber oft auch emotional aufgeladen. Was bedeutet „Böhmerwald-Heimat“ für Šumava Litera heute? Ist es Nostalgie oder ein Blick in die Zukunft?
„Heimat“ bedeutet auf der bayerischen Seite etwas anderes als auf der böhmischen. In Böhmen ist dieser Begriff nach der Vertreibung der ursprünglichen Bevölkerung und den vielen Zu- und Abwanderungsbewegungen noch in einem Prozess der Rekonstruktion. Wir müssen erst wieder definieren, was Heimat hier und heute bedeutet.
Spielt Ihrer Meinung nach die Landschaft des Böhmerwaldes und des Bayerischen Waldes in der Literatur lediglich die Rolle einer Kulisse? Oder kann man sagen, dass sie ein eigenständiger „Akteur“ der Geschichten ist – beinahe ein Mitautor der Texte?
Für mich ist die Landschaft das wichtigste Element unserer Literatur. Ich bin fest überzeugt, dass das Publikum das genauso wahrnimmt. Nehmen wir als Beispiel die Krimiserie, die in Modrava (Mader) spielt: Die Geschichten selbst sind vielleicht mäßig, aber die Landschaftsbilder sind so spektakulär, dass die Serie zu den beliebtesten im Fernsehen gehört. Vielleicht gilt das ja auch für meine Romane – mäßige Geschichten, aber in eine wunderschöne Landschaft gebettet (lacht). Die Natur schreibt hier einfach immer mit.
„Das schönste Kompliment für unsere Arbeit“
Kulturarbeit in ländlichen Regionen ist selten einfach. Was ist die größte Hürde, wenn man ein internationales Festival in einer Kleinstadt wie Vimperk organisiert, fernab der großen Metropolen wie Prag oder München?

Die größte Herausforderung ist ganz klar die Logistik: die Menschen aus den Metropolen dazu zu bewegen, in die Provinz zu kommen. Deshalb schätze ich es unglaublich hoch, wenn Gäste den weiten Weg aus Städten wie Regensburg oder sogar Graz auf sich nehmen, um zu uns nach Vimperk zu kommen. Das ist für mich das schönste Kompliment für unsere Arbeit.
Blicken wir auf das Jahr 2026: Welche Planungen sind im Šumava-Litera-Kultur-Kalender bereits fix? Welche Ideen gibt es außerdem?
Wenn es um die Zukunftsplanung geht, ist die Zusammenarbeit mit unseren deutschen Partnern einfach wunderbar. Das diesjährige Hauptthema lautet Musik im Bayerischen Wald und im Böhmerwald. Wir haben dieses Thema bereits seit 2024 fest im Blick, da unsere Partnerstadt Freyung parallel dazu eine große Musik-Landesausstellung geplant hat. Unser Programm dort erstreckt sich über die gesamte zweite Juliwoche und umfasst Ausstellungen, Gitarren-Workshops, Konzerte und vieles mehr.
Darüber hinaus führen wir unsere regelmäßigen Veranstaltungen in Riedlhütte, Ludwigsthal und Schönberg fort. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist unser erstes Programm im „StifterHaus“ in Linz. Wir sind inzwischen sehr flexibel: Man kann mit uns Termine vereinbaren – und wir sind durchaus in der Lage, auch an ganz neuen Orten Programme auf die Beine zu stellen.
„Menschen in der Region dauerhaft miteinander verbinden“
Wenn Sie zehn Jahre in die Zukunft blicken: Was soll Šumava Litera für die Menschen in der Dreiländerregion idealerweise geworden sein?
Das Ziel ist für mich ganz klar: Šumava Litera soll eine feste Instanz für Begegnungen in den Gemeinden sein – ein Ort, an dem sich Menschen aus Böhmen, Bayern und Oberösterreich ganz selbstverständlich treffen. Genau darin liegt das enorme Potenzial unseres Festivals: Wir wollen die Distanzen überwinden und die Literatur als Brücke nutzen, um die Menschen in der Region dauerhaft miteinander zu verbinden.
Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen – und weiterhin alles Gute!
die Fragen stellte: Stephan Hörhammer








