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Finsterau. Der FIS Para Cross-Country World Cup 2026 ist Geschichte. Und ein bisschen hat er diese einer Pressemitteilung des Organisationsteams auch geschrieben. Mit 200 Athletinnen und Athleten aus 25 Nationen verzeichnete der internationale Wettbewerb ein Rekordteilnehmerfeld. Der XXL-Weltcup unter der Regie des SV Finsterau in Zahlen…

Rund FIS Para Cross-Country World Cup 2026 in Finsterau wurden nicht nur in der Loipe Weltklasse-Leistungen abgeliefert… Fotos: Marco Felgenhauer/Woidlife Photography, Stefan Dorner, SV Finsterau

26 Starter umfasste das Team der Volksrepublik China und war damit die größte Mannschaft während der sechstägigen Veranstaltung. Die komplette Delegation aus der Volksrepublik umfasste 50 Personen. Großer Sympathieträger war auch das Team aus Brasilien mit dem Sprint-Sieger in der sitzenden Klasse, Cristian Westemaier Ribera.

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250 Kuchen haben die Bürgerinnen und Bürger aus der kompletten Gemeinde Mauth-Finsterau und weit darüber hinaus gespendet, die alle an die Athleten und Gäste ausgegeben worden sind. „Das ist der absolute Wahnsinn, vielen Dank an alle“, ist Bürgermeister Heiner Kilger begeistert. Der befreundete SV Prag lieferte wieder eine XXL-Weltcup-Torte, der WSV Eppenschlag steuerte 13 Kuchen bei.

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Nachtschichten für zwei Pistenraupen

…sondern auch im Hintergrund. Unter anderem von Hans „Kilian“ Lenz.

2.000 Semmeln hat das ehrenamtliche Catering-Team des SV Finsterau unter der Regie von Regina Hackl und Andrea Madek mit Wurst, Käse, Wienern und Schnitzeln belegt. 550 Personen umfasste der komplette Weltcup-Tross, der in Finsterau zu Gast war – mehr also, als der Ort Einwohner hat.

150 freiwillige Helfer aus Reihen des SV Finsterau und umliegenden Vereinen sorgten an verschiedenen Stellen dafür, dass alles glatt lief während der Veranstaltung. Erstmals waren auch Vertreter des TSV Mauth als Streckenposten im Einsatz. Die Feuerwehren Finsterau, Mauth und Annathal regelten den Verkehr. Die Bergwacht stellte ihre Räume für den Sanitätsdienst und die Dopingkontrolle zur Verfügung.

10 Vertreter des internationalen Skiverbandes FIS waren am Wistlberg zu Gast und zollten den Veranstaltern um 1. SV-Vorsitzenden Christian Eder und Rennleiter Karl Eder größten Respekt. „Das, was wir hier in Finsterau haben, sucht auf der Welt seinesgleichen“, lobte Renndirektor Georg Zipfel.

2 Pistenraupen waren nach den Rennen unzählige Stunden im Einsatz, um für den nächsten Tag die verschiedenen Strecken zu präparieren. Zwei weitere Spurgeräte waren auf den weiteren Loipen im Gemeindebereich unterwegs, damit auch die Langlaufgäste ihren Spaß im Schnee haben konnten. 

12 Mal hat Hans „Kilian“ Lenz mit seinen 82 Jahren die Waschmaschine des SV Finsterau beladen, damit die Athleten am nächsten Tag immer frisch riechende Startnummern überziehen konnten.

4 überregionale Fernseh- und Radiosender haben täglich mehrfach berichtet: Finsterau lief unter anderem in der BR Abendschau, in der Sport-Reportage des ZDF unmittelbar nach dem Alpin-Rennen der Herren in Wengen sowie auf SAT.1 Bayern. Zudem war der NDR aus Hamburg für ein Porträt über Langläuferin Kathrin Marchand zu Gast. Die junge Ärztin hat sich nach einem Schlaganfall zurück ins Leben gekämpft – war als Ruderin schon bei den Sommer-Paralympics und erfüllt sich nun den Traum, im März auch bei den Winterspielen in Mailand und Cortina am Start zu sein.

Filu alias Mia und Julia Lenz sowie Lena Hackl

2 Maskottchen im Luchs-Kostüm begeisterten die Fans und waren ein beliebtes Fotomotiv. Im Filu (Finsterauer Luchs) steckten abwechselnd Mia und Julia Lenz sowie Lena Hackl, die auch als verkleidete Vorläuferin mit den Mädels vom SV Finsterau im Einsatz war. 

21 Grad betrug der maximale Temperatur-Unterschied während der Wettkampftage in Finsterau: In der kältesten Nacht fiel das Thermometer auf minus 14 Grad. Als am Donnerstag der Föhn über dem Stadion aufzog, zeigte die Messstation 7 Grad über Null an. 

da Hog’n

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