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Zwiesel. Unschöner Vorfall in der Waldbahn am Montagnachmittag (19. Januar), der nun die Polizei beschäftigt: Zwischen 17.40 und 18.10 Uhr soll es einer Pressemitteilung zufolge in einem Zug auf der Strecke zwischen Deggendorf und Zwiesel zu mehreren Straftaten gekommen sein, in deren Rahmen die Ermittler die Bevölkerung um Hilfe bitten.

Die Waldbahn ist auf rund 150 Kilometern Schiene in Ostbayern unterwegs. Foto: Jochen Meier/Hog’n-Archiv

Zum Opfer wurde der Meldung zufolge ein 14-jähriger Bub aus dem Zwieseler Winkel. Dieser, so ist zu lesen, wurde von mehreren anderen Jugendlichen schikaniert, beleidigt und geschlagen. Auch soll einer der Täter versucht haben, ihn mit einem Feuerzeug anzuzünden. Der 14-Jährige verständigte anschließend seine Mutter, die ihn am Zwieseler Bahnhof abholte.

Wer ist die unbekannte Zeugin?

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Am Bahnsteig der Glasstadt kam es laut Polizei zu einem Gespräch mit einer bislang unbekannten Zeugin, die die Geschehnisse beobachtet hatte. Diese Frau sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Zwiesel (09922/8406-0) zu melden.

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Die Länderbahn, zu der die Waldbahn gehört, wollte auf Hog’n-Anfrage nichts zu diesem Vorfall sagen. „Grundsätzlich äußern wir uns nicht zu einer laufenden Ermittlung der Polizei. Stellungnahmen dazu kann nur die zuständige Polizeiinspektion oder -direktion geben. Wir bitten um Ihr Verständnis!“, teilt Pressesprecherin Katharina Hagen mit.

da Hog’n

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