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Landshut. Das Soziale Netzwerk Ostbayern (SoNet Ostbayern) hat am 19. Juli im Hotel Schönbrunn in Landshut sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. Gegründet im Jahr 2015 von Christoph Liebl und Heiko Schumann, hat sich das Unternehmen zu einem wichtigen Akteur in der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe in der Region entwickelt. Heute beschäftigt SoNet über hundert Mitarbeitende an insgesamt sieben Standorten – darunter Regensburg, Amberg, Landshut, Deggendorf/ Straubing/Regen, Eichstätt/Ingolstadt, Passau sowie Freyung- Grafenau.

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Gegründet wurde SoNet Ostbayern im Jahr 2015 inmitten der damaligen Flüchtlingskrise – mit dem Ziel, schnelle und gezielte Unterstützung für Menschen in Not zu leisten. Die Herausforderungen jener Zeit erforderten nicht nur schnelles Handeln, sondern auch persönliches Engagement und kontinuierliche Professionalisierung.

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Aus der Krise gewachsen

Auch in den darauffolgenden Jahren, etwa während der Corona-Pandemie, zeigte sich die Anpassungsfähigkeit des Unternehmens. Durch innovative Angebote und pädagogisch-therapeutische Ansätze gelang es SoNet, vielen Familien und jungen Menschen Orientierung und Stabilität zu geben.

Bis heute versteht sich das Unternehmen als lernende Organisation. Jede Krise wird als Chance zur Weiterentwicklung gesehen. Sowohl im pädagogischen Handeln als auch in der internen Unternehmenskultur.

Zum „Runden“ gab es ein Bild aller Mitarbeiter.

Dabei steht SoNet für einen respektvollen, lösungsorientierten Umgang auf Augenhöhe, sowohl mit Klient:innen als auch im Team. Die Überzeugung: Nur wer seine Arbeit wertschätzt und seinen Stärken Raum gibt, kann nachhaltige Veränderungen bewirken.

SoNet Ostbayern arbeitet als freier Träger der Jugendhilfe mit mehr als 20 Kostenträgern zusammen. Es deckt Leistungen wie sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistandschaften, Umgangsbegleitung sowie Eingliederungshilfe ab. Die enge Kooperation mit kommunalen Partnern stärkt die regionale Versorgung bei pädagogischen Hilfen.

Stark durch Vernetzung

Die Angebote von SoNet Ostbayern basieren auf einem systemischen und ganzheitlichen Ansatz: Der Mensch mit all seinen Facetten steht im Mittelpunkt der Arbeit. Ziel ist es, für alle Klienten individuelle, bedarfsorientierte Unterstützungskonzepte zu entwickeln.

Ein zentrales Element dabei ist die enge Netzwerkarbeit mit Fachkräften, Praxen, Einrichtungen und Partnerorganisationen aus verschiedenen Bereichen. Durch diese Kooperationen, auch landkreisübergreifend, kann SoNet schnell und gezielt auf komplexe Problemlagen reagieren.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht es, Lösungen ganzheitlich zu gestalten, Synergien zu nutzen und Klient:innen auch bei besonderen Herausforderungen, etwa traumatischen Erfahrungen oder psychischen Belastungen, passende Angebote zu vermitteln.
Auch für die Netzwerkpartner ergeben sich Vorteile, fachlicher Austausch, Fortbildungsangebote, gemeinsame Fallbesprechungen und die Möglichkeit neue Klient:innen zu erreichen. So entsteht ein nachhaltiges, professionelles Unterstützungsnetz zum Nutzen aller Beteiligten.

Mit dem Motto „Für ein starkes Miteinander“ unterstreicht SoNet seinen Anspruch, nicht nur Dienstleister zu sein, sondern ein Netzwerk für soziale Teilhabe, Engagement und Perspektivenbildung in Ostbayern.

Saskia Gabriel/da Hog’n

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