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Freyung. Ed (Patrick Wilson) und Lorraine Warren (Vera Farmiga) nehmen einen besonders verstörenden Fall an: Jack (Elliot Cowan) und Janet Smurl (Rebecca Calder) ziehen 1976 mit ihren Kindern in ein neues Haus in Pennsylvania. Sie erfüllen sich damit ihren schon lange gehegten Traum vom Eigenheim. Doch schon bald häufen sich unerklärliche Vorkommnisse… „Conjuring 4: Das letzte Kapitel“ – ab sofort im Cineplex FreyungUnd außerdem:

„Tafiti – ab durch die Wüste“ : In der prächtigen Savanne Afrikas lauern viele Gefahren, besonders für ein Erdmännchen wie unseren Helden Tafiti (Stimme: Cosima Henman). Sein Großvater Opapa (Thomas Schmuckert) lehrt ihn, dass die Welt voller Risiken ist und sie besser unter sich bleiben sollten. Doch Tafiti kann dieser Weisheit nicht folgen und eilt zur Rettung von Pinsel (Bürger Lars Dietrich), einem Pinselohrschwein. Dabei schleicht sich eine Giftschlange ein und Opapa wird gebissen…

Auch diese Woche ist wieder viel Abwechslung im Cineplex-Kino Freyung geboten.

„22 Bahnen“ : Tildas (Luna Wedler) Tage sind streng durchstrukturiert: Sie studiert, arbeitet an der Supermarktkasse, um über die Runden zu kommen, und kümmert sich darüber hinaus auch noch regelmäßig um ihre kleine Schwester Ida (Zoë Baier). An manchen Tagen muss sie sich dazu noch um ihre alkoholkranke Mutter kümmern, die alleinerziehend durchs Leben geht. Doch dieser Sommer bringt eine mögliche Veränderung ins Spiel…

„Was ist Liebe wert – Materialists“ : Mit der Liebe kennt sich Lucy (Dakota Johnson) aus – also jedenfalls rein beruflich, denn die New Yorkerin arbeitet als Beraterin für die renommierte Partnervermittlung namens Adore. Sie ist absoluter Profi und dieser Ruf eilt ihr auch voraus. Wer auf der Suche nach der großen Liebe ist, lässt sich von Lucy passende Dates arrangieren – vorausgesetzt, die eigene Brieftasche ist ausreichend gefüllt. Liebe muss man sich offenbar auch leisten können..

„Das Kanu des Manitu“ : Dass es Apachen-Häuptling Abahachi (Michael „Bully“ Herbig) und seinem weißen Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) langweilig wird, kann man nun wirklich nicht behaupten. Vor allem die neue Bande in der Gegend sorgt immer wieder für Aufregung – und schnell sind auch die beiden ungleichen Brüder mitten drin im Geschehen. Denn die Bande hat es auf das legendäre „Kanu des Manitu“ abgesehen und stellt den beiden deshalb eine Falle…

„Die Rosenschlacht“ : Ivy (Olivia Colman) und Theo (Benedict Cumberbatch) führen ein scheinbar perfektes Leben, wie es in so vielen Bilderbüchern zu stehen scheint: Sie genießen nicht nur alle Annehmlichkeiten, die mit erfolgreichen Karrieren eben einhergehen, sondern obendrein auch noch eine harmonische Ehe und eine glückliche Familie – so scheint es jedenfalls. Doch wie es nun mal so ist, trügt der Schein auch hier gehörig…

 

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Conjuring 4: Das letzte Kapitel

– Shockbuster Preview am Mi 3. 9., ab 4. 9. neu im CINEPLEX –

„Conjuring 4: Das letzte Kapitel“ gewährt einmal mehr einen packenden Einblick in das auf wahren Begebenheiten basierende „Conjuring“-Filmuniversum. Vera Farmiga und Patrick Wilson schlüpfen für einen letzten Fall in die Rollen der legendären paranormalen Ermittler Ed und Lorraine Warren – beste Voraussetzungen für einen weiteren packenden Höhepunkt der weltweit gefeierten Filmreihe!

Horrorfilm, USA 2025, Dauer: 136 Minuten, FSK 16, Originaltitel: The Conjuring: Last Rites, Regie: Michael Chaves, mit: Vera Farmiga, Patrick Wilson, Mia Tomlinson

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22 Bahnen

– Verfilmung des preisgekrönten Romans von Caroline Wahl –

Tildas (Luna Wedler) Tage sind streng durchgetaktet: studieren, an der Supermarktkasse sitzen, schwimmen, sich um ihre kleine Schwester Ida (Zoë Baier) kümmern – und an schlechten Tagen auch um ihre Mutter (Laura Tonke). Zu dritt wohnen sie im traurigsten Haus der Fröhlichstraße in einer Kleinstadt, die Tilda hasst. Ihre Freunde sind längst weg, leben in Amsterdam oder Berlin, nur Tilda ist geblieben. Denn irgendjemand muss für Ida da sein, Geld verdienen, die Verantwortung tragen. Nennenswerte Väter gibt es keine, die Mutter ist alkoholabhängig.

Eines Tages aber geraten die Dinge in Bewegung: Tilda bekommt eine Promotion in Berlin in Aussicht gestellt, und es blitzt eine Zukunft auf, die Freiheit verspricht. Und Viktor (Jannis Niewöhner) taucht auf, der große Bruder von Ivan, den Tilda fünf Jahre zuvor verloren hat. Viktor, der – genau wie sie – immer 22 Bahnen schwimmt. Doch als Tilda schon beinahe glaubt, es könnte alles gut werden, gerät die Situation zu Hause vollends außer Kontrolle…

Drama, Deutschland 2025, Dauer: 102 Minuten, FSK 12, Regie: Mia Maariel Meyer, mit: Laura Tonke, Luna Wedler, Jannis Niewöhner, Zoë Baier

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Tafiti – Ab durch die Wüste

– Animationsfilm mit einem Erdmännchen und einem Pinselohrschwein –

In der weiten, sonnendurchfluteten Savanne Afrikas lebt Tafiti, ein aufgewecktes kleines Erdmännchen. Sein Großvater Opapa warnt ihn immer wieder: Die Welt da draußen ist voller Gefahren – und Erdmännchen sollten besser unter sich bleiben. Doch Tafiti hat seinen eigenen Kopf. Als er Pinsel kennenlernt, ein fröhliches und etwas tollpatschiges Pinselohrschwein, ändert sich alles. Als Opapa von einer Giftschlange gebissen wird, beginnt für Tafiti das größte Abenteuer seines Lebens: Nur eine seltene blaue Blume, die hinter der Wüste wächst, kann ihn retten.

Obwohl Tafiti verspricht, sich künftig von anderen Tieren fernzuhalten, lässt ihn Pinsel nicht allein. Aus Dankbarkeit und Freundschaft folgt er ihm – und gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg durch heiße Wüsten, vorbei an wilden Tieren und großen Herausforderungen. Unterwegs wachsen sie über sich hinaus, entdecken, was es heißt, füreinander da zu sein, und beweisen: Manchmal liegt in der Freundschaft der größte Mut…

Kinderfilm / Trickfilm, Deutschland 2025, Dauer: 81 Minuten, FSK 0, geeignet für  Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Regie: Nina Wels

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Das Kanu des Manitu

– Fortsetzung des Komödien-Hits von und mit Michael Bully Herbig –

Abahachi, der Häuptling der Apachen (Michael Bully Herbig), und sein weißer Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) kämpfen unermüdlich für Frieden und Gerechtigkeit – doch eine neue, aufstrebende Bande macht ihnen das Leben besonders schwer! Sie locken Abahachi und Ranger in eine Falle, um an das sagenumwobene „Kanu des Manitu“ zu gelangen. Erst in letzter Sekunde können sie von ihrem treuen Weggefährten, dem liebenswerten Griechen Dimitri (Rick Kavanian), und seiner neuen Fachkraft Mary (Jasmin Schwiers) gerettet werden.

Doch wie sich herausstellt, war das alles Teil eines großen Plans und auch erst der Anfang. Mit vereinten Kräften (und allerlei Meinungsverschiedenheiten und Missverständnissen) stürzen sich die Helden in ihr größtes Abenteuer – und finden überraschende Antworten auf die allerwichtigsten Fragen des Lebens!

Komödie, Deutschland 2025, Dauer: 89 Minuten, FSK 6, Regie: Michael Bully Herbig, mit: Michael Bully Herbig, Rick Kavanian, Christian Tramitz

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Die Rosenschlacht

– Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt –

Für das Bilderbuchehepaar Ivy (Olivia Colman) und Theo (Benedict Cumberbatch) scheint das Leben wunderbar leicht zu sein: erfolgreiche Karrieren, eine liebevolle Ehe, großartige Kinder. Doch hinter der Fassade ihres vermeintlich perfekten Lebens braut sich ein Sturm zusammen.

Als Theos Karriere einen empfindlichen Knick erleidet, nimmt Ivys hingegen steil an Fahrt auf. Zwischen den beiden entzündet sich ein explosives Feuerwerk aus harter Konkurrenz und versteckten Ressentiments. DIE ROSENSCHLACHT ist die Neuinterpretation des Filmklassikers „Der Rosenkrieg“ von 1989, der auf dem gleichnamigen Roman von Warren Adler basiert.

Tragikomödie, Großbritannien 2025, FSK 12, Originaltitel: The Roses, Regie: Jay Roach, mit: Benedict Cumberbatch, Olivia Colman, Andy Samberg, Allison Janney

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Was ist Liebe wert – Materialists

– Romantische Komödie von Celine Song –

Eine junge, ehrgeizige Partnervermittlerin in New York ist hin- und hergerissen zwischen ihrem perfekten Traummann und ihrem alles andere als perfekten Ex.

An der Seite von Dakota Johnson („Fifty Shades of Grey“) spielen Chris Evans („Captain America: The First Avenger“) und Pedro Pascal („Gladiator II“) die Hauptrollen in WAS IST LIEBE WERT – MATERIALISTS. Regie führte Celine Song, die für ihr Drehbuch von „Past Lives – In einem anderen Leben“ für einen Oscar nominiert war und auch hier das Drehbuch schrieb. Produziert wurde der Film von David Hinojosa, Christine Vachon, Pamela Koffler und Celine Song.

Komödie, USA 2025, Dauer: 118 Minuten, FSK 0, Regie: Celine Song, mit: Dakota Johnson, Chris Evans, Pedro Pascal

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Was sonst noch läuft

Blick hinter die Kulissen (XVI): Komfort-Plus im Cineplex Freyung: „Wia dahoam im Wohnzimmer“

Blick hinter die Kulissen (XVII): Spaß haben und Gutes tun: Im Cineplex kein Ding der Unmöglichkeit

Blick hinter die Kulissen (XVIII): Gestatten: Freyungs Cineplex-Kino nun ein Testzentrum

Blick hinter die Kulissen (XIX): Cineplex: Warum nicht gleich den ganzen Kinosaal mieten?

Blick hinter die Kulissen (XX): Nach langer Corona-Pause: Das Filmcafé ist zurück!

Blick hinter die Kulissen (XXI): Cineplex-Kino und Sommer – das passt ideal zusammen

Blick hinter die Kulissen (XXII): „Herausragendes Programm“: Cineplex vom FFF Bayern gewürdigt

Blick hinter die Kulissen (XXIII): Cineplex Freyung: Hollywood nur noch einen Klick entfernt

Blick hinter die Kulissen (XXIV): Familie Bieber/Vesper: Konflikte, Tragödien – und immer Kino

Blick hinter die Kulissen (XXV): Warum im Cineplex Freyung welcher Film läuft…

Blick hinter die Kulissen (XXVI): Vesper-Kinos (1): Cineplex Passau – ein Aushängeschild“

Blick hinter die Kulissen (XXVII): Versper-Kinos (2): „Großes“ Cineplex im „kleinen“ Freyung

Blick hinter die Kulissen (XXVIII): Vesper-Kinos (3): „Für Kaffee liebende Cineasten“

Blick hinter die Kulissen (XXIX): Vesper-Kinos (4): Das Arthouse-Haus im Scharfrichter

Blick hinter die Kulissen (XXX): Cineplex Passau – Version 2.0: Alles neu macht der Sommer!

Blick hinter die Kulissen (XXXI): CineArt im Cineplex: Ein bisschen Scharfrichter für Freyung

Blick hinter die Kulissen (XXXII)Strickkino im Cineplex: Aber mal so richtig Klischee…

Blick hinter die Kulissen (XXXIII): Ein Job im Cineplex Freyung: Jederzeit möglich!

da Hog’n

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