Spiegelau/Neuschönau. DNA-Spur hat zum Täter geführt! Im Mai und Juni dieses Jahres ist es im Bereich der Gemeinden Spiegelau und Neuschönau zu mehreren Einbrüchen gekommen, wobei verschiedene Objekte angegangen worden sind. Diebesgut war dabei stets Bargeld. Im Rahmen der Tatortarbeit konnte durch die Beamten der Polizeiinspektion Grafenau an mindestens einem Tatort eine DNA-Spur gesichert werden. Diese genetischen Spuren haben den Täter nun überführt.

Wie sich einer Pressemitteilung der Grafenauer Beamten zufolge nun herausgestellt hat, war ein 46-jährigen Straftäter aus der Republik Moldau der Einbrecher. Der Mann ist schlank, zirka 172 Zentimeter groß und hat eine Stirnglatze. Wo sich der Verdächtige zu dieser Zeit aufgehalten hat, sei bislang nicht bekannt. Weil die Einbruchsserie Ende Juni abrupt endete, gehen die Ermittler davon aus, dass der Täter den Landkreis Freyung-Grafenau wieder verlassen und seine Reise fortgesetzt hat.
Ist auch die Freyunger Serie geklärt?
Derzeit ist die PI Grafenau damit beschäftigt, die Spuren an den restlichen Tatorten zu vergleichen. Verschiedene Umstände sprechen laut Meldung dafür, dass der 46-Jährige für sämtliche Einbrüche der vergangenen Monate im Bereich Spiegelau und Neuschönau verantwortlich sein dürfte.
Ob der Täter auch für die Einbrüche im Bereich der Polizeiinspektion Freyung infrage kommt, wird durch die Beamten in der Kreisstadt geprüft. Hier stehen die beiden Polizeidienststellen in engem Austausch, wie es in der Medieninformation heißt.
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Zur weiteren Aufklärung des Sachverhalts bittet die Polizei Grafenau (Tel.: 08552/96060) um Hinweise aus der Bevölkerung. Antworten auf folgende Fragen wären hierzu wichtig: Ist der Tatverdächtige irgendwo aufgefallen? Wo hat der Beschuldigte während seines Aufenthalts im Bereich Freyung-Grafenau genächtigt? Wo hält sich der Tatverdächtig aktuell auf?








