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Waldkirchen. Im Mai 2005 hat Erhard Penzenstadler sen. den Forstbetrieb Penzenstadler mit Sitz im Waldkirchener Ortsteil Reut gegründet. Heuer feiert er somit sein 20-jähriges Bestehen. Ein Blick in die Historie zeigt das stetige Wachstum des Familienunternehmens: 2012 trat Sohn Erhard Penzenstadler jun. in die Firma ein, 2014 folgte Sohn Christian Penzenstadler.
Stetig angewachsener Maschinenpark
Anfangs wurde den Kunden Holzeinschlag und Rückung angeboten. Der Maschinenpark bestand damals aus einem 13-Tonnen-Radbagger und einem Forstschlepper MB-Trac 1000 mit Doppelseilwinde. Seitdem hat der Forstbetrieb seine Aufgabengebiete stetig erweitert und ist nun auf Holzeinschlag und Rückung, Problembaum-Fällungen, Landschafts– und Gehölzpflegemaßnahmen, Forstmulch-Arbeiten, Wurzelstockfräsungen sowie Rodungen spezialisiert.
Von Wurzelstockfräsungen über Forstmulch-Arbeiten bis hin zu Problembaum-Fällungen:
Entsprechend angewachsen ist der Maschinenpark: Ein Lastwagen mit Abroll-Container und Tieflader zum Transport der eigenen Maschinen, der 2016 angeschafft wurde, fünf Kettenbagger mit diversen Anbaugeräten, eine 18-Meter-Hebebühne, ein Hochleistungstraktor Fendt Vario 933 (ausgestattet mit einem Forstmulcher), zwei Schlepper der Marke MB-Trac und zwei Rückewagen stehen zur Verfügung. Aktuell arbeiten zudem fünf Vollzeit-Angestellte für das Unternehmen, das auf seiner Homepage unter www.forstbetrieb-penzenstadler.de über sein Angebot informiert.
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