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Ruderting. Auf dem Lkw-Parkplatz der PAUL Group in Passau-Sperrwies haben jüngst Passaus Zweiter Bürgermeister Andreas Rother, Bernhard Wasner (Geschäftsführer der Josef Paul GmbH & Co. KG) sowie Harald Praml (Geschäftsführer der PRAML GmbH) Passaus größten eLadepark mit 16 Ladestationen eingeweiht. Initiator Paul baut mit diesem Projekt seine Aktivitäten im Bereich E-Mobilität weiter aus.

Stehen für die Zukunft der E-Mobilität (v.l.): Andreas Rother (Zweiter Bürgermeister Stadt Passau), Bernhard Wasner (Geschäftsführer Josef Paul GmbH & Co. KG), Harald Praml (Geschäftsführer Praml GmbH), Manuel Dehmel (Projektleiter E-Tankstellen Citywatt GmbH) und Sascha Rohr (Projektleiter Paul Group). Foto: Paul Group
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Bereits 2018 wurde mit E-VADE ein Start-up gegründet, das dieselgetriebene Nutzfahrzeuge auf Elektroantrieb umrüstet – u.a. auch für die Berliner Stadtreinigung (BSR). Zudem wächst der Anteil an E-Fahrzeugen in der eigenen Fahrzeugflotte beständig an. „Die Zukunft der E-Mobilität ist sicher. Und wir möchten hier aktiv werden und die Zukunft mitgestalten. Daher steht der eLadepark nicht nur unseren Kunden und Mitarbeitern zur Verfügung, sondern kann von allen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden“, führt Bernhard Wasner aus.

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„Nachfrage mittelständischer Gewerbe nach E-Fahrzeugen nimmt zu“

Ein weiteres Plus, welches zu Beginn als Herausforderung vor dem Projektteam stand: Der ursprüngliche Netzanschluss auf dem Gelände hätte nicht ausgereicht, um den Strombedarf zu decken. Kurzerhand tauschte Wasner auf dem Areal, in den Gebäuden des Lkw-Parkplatzes und des Mercedes-Autohauses die herkömmlichen Leuchtmittel durch LED aus. So verbrauchen die Unternehmen 55 Prozent weniger Strom für Licht, stoßen 48.000 Kilogramm weniger CO2 aus (was rund 8.000 Bäumen entspricht) und haben nun genügend Leistung frei für das Laden von Fahrzeugen.

„Viele Unternehmer rüsten ihre Flotte aktuell von Verbrenner auf Elektro um.“ Grafik: pixabay.com/ Pixaline

Durch den Bau des Ladeparks erreicht Paul mehrere Ziele: Man deckt den steigenden Bedarf der E-Mobilität und senkt den eigenen Stromverbrauch. „Die Nachfrage von mittelständischem Gewerbe nach E-Fahrzeugen nimmt stetig zu. Viele Unternehmer rüsten ihre Flotte aktuell von Verbrenner auf Elektro um“, begründet Wasner das Engagement. Als Partner für das Projekt steht Pionier Harald Praml aus Ruderting zur Seite: Sein Unternehmen übernahm die gesamte Planung, Konzeption, Förderungen und Umrüstung auf LED sowie die Installation der E-Tankstellen. Auch den Betrieb und die Abrechnung der Ladesäulen wickelt das Familienunternehmen Praml ab. Praml selbst betreibt an seinem Standort in Ruderting den größten eTankstellen-Testpark Deutschlands mit 34 Ladepunkten und 18 verschiedenen E-Tanksäulen.

da Hog’n

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