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Jandelsbrunn. Die Knaus Tabbert GmbH investiert insgesamt 13,5 Millionen Euro in die Erweiterung und Modernisierung ihrer Fabriken, wie das Unternehmen per Pressemeldung informiert. Damit sollen die notwendigen Voraussetzungen sowohl für komplett neue Produktionstechniken als auch zukunftsweisende Produkte geschaffen werden. „Wir wollen auch in Zukunft die Rolle des Trendsetters in der Caravaning-Branche einnehmen“, begründet Geschäftsführer Gerd Adamietzki die große Investitionssumme.

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Baustart noch in diesem Jahr: Während Knaus Tabbert in Jandelsbrunn den Maschinenpark erneuern will, ist im ungarischen Werk der Neubau eines Gebäudes geplant. Foto: Knaus Tabbert

Auf Nachfrage des Onlinemagazins „da Hog’n“ erklärt Knaus-Sprecher Alexander G. Wehrmann, dass sich die Investitionssume von 13,5 Millionen Euro aufteilen lässt in sechs Millionen Euro für Gebäude und 7,5 Millionen Euro für Maschinen. Noch im Herbst dieses Jahres soll mit den einzelnen Bauvorhaben begonnen werden, die dann im November 2016 abgeschlossen sein sollen. „Betroffen von dieser Modernisierung sind die Werke in Jandelsbrunn und Nagyoroszi (Ungarn), wobei im Bayerischen Wald vorrangig der Maschinenpark erneuert und in unserem ungarischen Werk ein neues Gebäude gebaut wird“, berichtet Wehrmann.

„Wir wollen uns noch bedeckt halten“

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Mit den Neuerungen will Knaus Tabbert neue Wege in der Fertigung von Freizeitfahrzeugen gehen, die sowohl neue Materialien, Maschinen als auch vollumfängliche Fertigungsprozesse und -abläufe umfassen. „Zum jetzigen Zeitpunkt wollen wir uns dazu noch bedeckt halten“, bittet der Knaus-Sprecher um Verständnis, weist aber gleichzeitig darauf hin, dass neue Materialien bereits im Rahmen der Studie Travelino vorgestellt worden seien.

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da Hog’n

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