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Volksmusik soweit das Auge reicht: Das „drumherum“ sorgte am Pfingstwochenende in Regen für einen Ausnahmezustand. Fotos: Hans Kreitmair

Regen. Ausnahmezustand in Regen. 400 Musikgruppen, die auf 14 Bühnen und in den Straßen und Gassen der Kreisstadt musizierten, was das Zeug hielt. Dazu wurde noch in gut zwei Dutzend Wirtshäusern aufgespielt, das es eine Freude war. Unzählige Gäste aus Nah und Fern wurden bestens von den Musikgruppen unterhalten und zum Tanze animiert. Dieses Volksmusikspektakel sucht wohl seinesgleichen. Sogar das Bayerwaldradio hatte ein Studio installiert und vom „drumherum“ täglich live in die Welt gesendet.

Mehr als 50.000 Besucher beim „drumherum“ unterwegs

Bei strahlendem Sonnenschein und tropischen Temperaturen schlenderten abertausende Volksmusikfreunde durch die Stadt und genossen dieses einmalige Erlebnis in vollen Zügen. Tagsüber konnte man wohl von einer Hitzeschlacht reden – abends füllten sich zusehends die Plätze der Stadt. Mehr als 50.000 Besucher waren über Pfingsten in Regen unterwegs. Ab Dienstag kehrt wieder Ruhe ein in der Bayerwaldstadt und wird wohl die nächsten Tage noch für Gesprächstoff sorgen. Als Fazit kann wohl gezogen werden, das das „drumherum“ ein Volksmusikspektakel der Sonderklasse war.

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Bertl vo Zwiesel

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