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Ebbs/Herzogsreut/Nordkap. 8.000 Kilometer, 1.300 Liter Diesel, sechs Wochen Reisezeit – Franz Hörhager, Thomas Kronbichler und deren Frauen von den „Ebbser Dieselrössern 1996“ haben sich einiges vorgenommen. Die Ebbser (Bezirk Kufstein/Tirol) wollen von ihrer Heimat bis ans Nordkap fahren, dem nördlichsten Punkt Europas – und das mit Oldtimer-Bulldogs. Während einer Rast in Herzogsreut – der Lanz 6006 und der Hanomag R45 brauchten eine kurze Verschnaufpause – haben die wackeren Bulldog-Fahrer mit dem Onlinemagazin „da Hog’n“ über ihre Tour gesprochen.

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Von Ebbs ans Nordkap: Franz Hörhager (links), Thomas Kronbichler (rechts) und deren Frauen machten in Herzogsreut Rast.

„Einmal im Leben muss man sowas machen“, dachten sich Franz Hörhager und Thomas Kronbichler. Aus einer anfänglichen Spinnerei wurde mehr und mehr eine feste Absicht. Weil die beiden Tiroler nicht kochen können und nur ungern auf ihre Frauen verzichten wollen, kamen diese eben kurzerhand mit. Insgesamt sechs Wochen werden die vier Bulldog-Fans nun unterwegs sein – über die Baltischen Staaten und Finnland geht es an den nördlichsten Punkt Europas. Zurück in die österreichische Heimat fahren sie über Norwegen und Dänemark. Täglich legen die Österreicher dabei (seit dem 30.Mai) rund 200 Kilometer zurück – mal mehr, mal weniger. Ihr Vorsätze: „Nur nicht hudeln. Alles machen, was Spaß macht. Viel anschauen. Nette Leute kennen lernen und nicht zu früh nach Hause kommen.“

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da Hog’n

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0 thoughts on “Wie anno dazumal: Mit dem Bulldog von Ebbs ans Nordkap

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