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Rabenstein. Die Freude im Hause Plechinger in Rabenstein war groß, als nach einem harten Wettkampf in Kringell bei Hutthurm der Forstwirt-Azubi Lukas als Sieger des Landesentscheides 2013 feststand. Auch die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald ist stolz auf den Erfolg des jungen Auszubildenden, der nun vom 3. bis 7. Juni im nordbayerischen Schwarzenau am Main am Bundesentscheid teilnehmen wird.

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Bei der Siegerehrung: Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (v.l.), BBV-Bezirksbäuerin Maria Biermeier, BBV-Vizepräsident Günther Felßner, Lukas Plechinger, Matthias Gerthofer und Mario Wolf. Foto: Gerhard Binder

Fachliches Wissen und handwerkliches Können hatte die zweitägige Prüfung zum Inhalt. Zuerst wurde Lukas auf seinen Allgemeinwissensstand geprüft, dann folgten knifflige Fachfragen zu seinem Ausbildungsberuf Forstwirt. Ein Vortrag zu einem vorgegebenen Thema aus dem forstfachlichen Bereich gelang ihm im theoretischen Teil nach Ansicht der Prüfer bestens.

Beim Praxistest: keine Fehler im Umgang mit der Motorsäge

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Mit dem Erkennen von Baum- und Straucharten, geschützten Pflanzen, der Unterscheidung verschiedener Hölzer und Einordnung von Waldschäden wurde der praxisorientierte Abschnitt anschließend eingeleitet. Dabei ging es auch um die Geschicklichkeit im Umgang mit der Motorsäge. Die exakte Anlage von Fallkerben, zielgenaues Fällen von Bäumen und der saubere Präzisionstrennschnitt wurden von den Prüfern streng bewertet. Doch Plechinger zeigte keine Schwächen – und stand schließlich als Landessieger fest.

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Landwirtschaftsminister Helmut Brunner war bei der Siegerehrung beeindruckt von der großartigen Leistung des jungen Rabensteiners, der nun das große Ziel des Bundesentscheides vor Augen hat. Der Berufswettbewerb wird alle zwei Jahre von der deutschen Landjugend veranstaltet.

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