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Die Buchberger Leite: „Wo die Wasser der Ohe wildrauschend sich durch eine Felsschlucht sich drängen.“ Gescanntes Negativ: BastianK

Sein jüngstes Sofortbild-Abenteuer hat Fotograf BastianK in der zwischen Freyung und Ringelai gelegenen Buchberger Leite verbracht, einem der „schönsten Geotope Bayerns“, wie es immer wieder heißt. Oder, wie bei Wikipedia lyrisch-sinnlich zu lesen ist: Einem Landschaftsschutzgebiet, „wo die Wasser der Ohe wildrauschend durch eine von senkrechten Wänden eingeschlossene Felsschlucht sich drängen„.

Bastian: „Ich mag diesen wilden Bachlauf sehr und spaziere immer wieder mal gerne daran entlang.“ Auch wegen seines treuen Begleiters, dem Rhodesian Ridgeback “Schoki“, ist dieses Ausflugsziel stets sehr vorteilhaft, denn: „Es gibt immer frisches Wasser – und an besonders heißen Tag auch immer einen kühlen Platz im Schatten der Bäume.“

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Apropos Bäume: Was ihm bei seiner Tour dieses Mal besonders ins Auge fiel – und dies nicht gerade zu seiner Freude: „Wie an manch anderen Stellen im Bayerischen Wald beginnt man auch jetzt in der Buchberger Leite die Bäume relativ großflächig zu fällen.“ Der genaue Grund dafür? Schwierig zu sagen. Ob es daran liegt, dass die Bäume umsturzgefährdet sind? Ob es mit dem Borkenkäfer zusammenhängt? Mit den Hackschnitzel-Heizungen, die rundumadum nach Nachschub gieren, weil der Winter vor der Tür steht? „Ich weiß es nicht“, sagt der 31-Jährige mit einem Schulterzucken.

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Er weiß jedoch, was er sich wünscht: „Dass man sich überlegt, ob das Baumfällen in dieser Form und in diesem Bereich sein muss. Baumlose Bachläufe gibt es genügend – eine Wildbachklamm dieser Art jedoch nur einmal …“


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