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Lichteneck. Wie in den Jahren zuvor hatten die Veranstalter des Lichtenecker Rockfestivals diesmal kein großes Glück mit dem Wetter: Schon beinahe traditionell sorgten an beiden Tagen heftige Regenschauer für reichlich Gummistiefel-Feeling und  „schlammige“ Atmosphäre auf dem Gelände. Der Stimmung tat das jedoch alles keinen Abbruch – zwar waren’s nicht so viele wie im Vorjahr, jedoch pilgerten auch heuer wieder hunderte Rockbegeisterte zur mittlerweile 18. Auflage des Bayerwald-Festivals.

Im großen „Sternenzelt“ ließ am Freitag neben „His Name Is Sandusky„, „Diabolos Dust“ und „Tanzwut“ insbesondere die Band „Sacarium“ um Ex-DSDS-Teilnehmer Tobias Regner die Puppen tanzen. Am Samstag gaben dann „4lyn„, „Herzblut„, „Heavy Ride„, Evolution Circus“, „Ted Edd Fredd“, „The Backdoor Beauties“ und Headliner „Django 3000“ den Ton an. Vor allem die Djangos „ziegäunerisierten“ (O-Ton Frontmann Kamil Müller) mit ihrem Balkan-Rock die tanzwütige Masse. Das einhellige Fazit der Besucher lautete auch aufgrund der gewohnt guten Organisation des Festivals deshalb: „Wiederholung erwünscht, wir sind auch beim 19. Mal wieder dabei!“ Fotos en masse gibt’s hier aufm Hog’n:

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Fotos und Bericht: Susanne Grünzinger

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