„Komm nach vorn, gib dein Geld her“ – ein Abend bei „Wort+Geist“

Freyung. Was macht Wort+Geist so besonders? Warum sind deren Anhänger scheinbar immer gut gelaunt und umarmen sich ständig? Ist die neureligiöse Glaubensgemeinschaft womöglich näher dran am Menschen als unsere oftmals verstaubt daherkommenden Kirchen? Ein Freyunger Bürger, dessen Name der Redaktion bekannt ist, wollte es genauer wissen und besuchte im August des vergangenen Jahres einen öffentlich zugänglichen Erweckungsabend im Rahmen der WORT+GEIST 4-JAHRESZEITEN AKADEMIE. Die Beobachtungen, die er während der Veranstaltung im Freyunger Kurhaus machte, stimmten ihn nachdenklich:

Lautes Gekreische, Stampfen und aufbrausendes Klatschen

Kurhaus Freyung. Foto: www.freyung.de

Im Freyunger Kurhaus ist “Wort+Geist” regelmäßig zu Gast. F: www.freyung.de/

„Es war an einem Freitag im August 2012, als ich den Erleuchtungsabend von „Wort und Geist“ besuchte. Um 19.45 Uhr betrat ich das Kurhaus, um die öffentliche Veranstaltung zu besuchen. Im Foyer traf ich bereits auf lauter gut gelaunte, teilweise sich umarmende Menschen. Um 20 Uhr konnte man den Kursaal betreten. Dieser war gut gefüllt und ein Blick auf die Bühne, wo eine professionelle Licht- und Tonanlage aufgebaut war, ließ in mir Vorfreude aufkommen. Nach einer kurzen Begrüßung begann die Band zu spielen und recht hübsche Sängerinnen stimmten ihre Lieder an.

Der Text wurde in einer Leuchtschrift angezeigt, obwohl sich die beiden Textzeilen wohl jeder im Saal ohnehin merken konnte. Die Musik war recht rhythmisch, angesichts der Top-Anlage nicht optimal, aber auch nicht schlecht abgemischt. Inhaltlich kreisten die Texte um Liebe und Geist, wobei nicht wirklich ein Inhalt zu erkennen war. Was mir sofort auffiel, als ich den Saal betrat, war die extrem ausgelassene Stimmung des Publikums. Jede Aufforderung zum Mitsingen wurde sofort mit lautem Gekreische, Stampfen und aufbrausendem Klatschen bejubelt. Für mich völlig unverständlich, da sich die Musik eher auf einem unteren Niveau bewegte und die Texte … (siehe oben).

Sich völlig dem Heiligen Geist überlassen und den Verstand ausschalten

Nach einigen Songs wieder unbändiger Applaus, denn eine Frau namens Marita betrat die Bühne. Sie erzählte uns, dass alles Alte jetzt vorbei sei, und das Neue begonnen hat, insbesondere mit dem Sommerseminar, an dessen Abschlussabend ich teilnehmen durfte. Für mich waren ihre Worte wenig schlüssig, die Leute um mich herum bejubelten jeden ihrer Atemzüge als stünde ein weiblicher Messias vor ihnen. Einerseits amüsierte mich die Szenerie, andererseits hatte sie auch etwas Beängstigendes.

Jetzt muss ich einflechten, dass für mich als praktizierenden Christen Begriffe wie „Gott“ oder „Heiliger Geist“ beileibe keine Fremdwörter sind. In diesem vereinfachten, um nicht zu sagen primitiven Zusammenhang waren sie mir aber völlig neu. Scheinbar wusste die Dame ganz genau wo und wann der Heilige Geist wirkt, sie nannte auch Beispiele, die für mich allerdings völlig alltägliche Begebenheiten waren. Immer wieder und mit einfachen Worten, erstaunlich einfachen Worten, beschwor sie das Publikum sich doch bitte völlig dem Heiligen Geist zu überlassen und den Verstand ganz auszuschalten. (Nennt man das nicht Gehirnwäsche?)

W+G-Gründer Helmut Bauer: „Wir sind alle Außerirdische“

Dabei unterschied sie immer zwischen dem Alten und dem Neuen, wobei offensichtlich mit dem Bestehen der Sekte „Wort und Geist“ das Neue angebrochen ist, und man das Alte getrost vergessen könne, ja müsse. Nur merkwürdig, dass Marita dann doch Fragmente einer Bibelstelle zitierte und die ist ja doch einige hundert Jahre alt.

Insgesamt will man aber mit Religion nichts zu tun haben, Religion ist etwas Altes, sogar Ungehorsames, wie die Predigerin ausführt. Und immer wieder, wenn ich kurz davor bin, laut vorzurufen, dass das alles unlogisch ist, gröhlt und klatscht die Masse auf: „Genauso ist es!“ Außerdem bin ich mir sicher, dass es niemand verstanden hätte, wenn ich an der Logik der Ausführungen gezweifelt hätte, der Verstand soll ja ohnehin ausgeschaltet werden. Marita beendet ihre Predigt mit ein paar undefinierbaren Grunzlauten, der Mob tobt.

Angestrengt denke ich darüber nach, was sie jetzt inhaltlich eigentlich ausgesagt hat, doch bevor ich einen Gedanken fassen kann, scheint dem Applaus nach, der wahrhaftige Gottvater die Bühne zu betreten. Ich bin dann doch etwas enttäuscht als ich im Scheinwerferlicht nur einen Mann im schwarzen Anzug erblicke, der mich an Tony Marshall erinnert, aber bei weitem nicht dessen Charisma hat. Das braucht er auch nicht, da jede Geste von ihm genügt, um den Saal nahezu explodieren zu lassen. „Wir sind alle Außerirdische“, beginnt Helmut, wie er sich nennt, seine Predigt. Er fordert sein Publikum jetzt auf, auch die Nachbarn als Außerirdische zu begrüßen. Eine etwas ältere Dame neben mir begrüßt mich auch mit den Worten „Hallo, du Außerirdischer“, erntet aber von mir nur ein müdes Lächeln.

„Komm nach vorn, gib dein Geld her“ – die „Goldkisten“ stehen bereit

Inhaltlich ist seine Rede ähnlich nichtssagend wie Maritas. Der Heilige Geist scheint es aber auch ihm angetan zu haben. Ansonsten ist die christliche Religion bei ihm sehr reduziert auf alles Gute und Schöne. Schwierigkeiten im Leben oder gar Unheil bleiben ausgespart. Sollte das Leben eines Sektenmitglieds nicht optimal verlaufen, hat eben der Heilige Geist noch nicht „auf Grün geschaltet“. Wann die geistliche Ampel umschaltet, scheinen Marita und Helmut zu beeinflussen (oder zu bestimmen?).

Als Höhepunkt kündigt er eine Überraschung an: Eine blonde Sängerin betrat die Bühne und stimmte einen Rap an, der nur aus den Liedzeilen „Komm nach vorn, gib dein Geld her“ besteht. Helmut hatte schon zwei große „Goldkisten“, wie ich sie aus den Pippi-Langstrumpf-Filmen kenne, bereitgestellt, die die zur Bühne wabernde Masse allmählich zum Beat des Raps füllte.

Die Musik wurde nur von Helmuts‘ Zwischenrufen „Wer hat noch nicht?“ unterbrochen. Dann gingen die Scheinwerfer ins Publikum und man sah die vielen Hände mit Geldscheinen in die Luft ragen. Einer heiligen Handlung gleich trugen zwei „Ministranten“ die gefüllten Kisten zum „Priester“ Helmut, der sich bei seiner „Herde“ für den üppigen Schein-Segen bedankte. Das Geld werde ja nicht einem weltlichen Verein geschenkt, sondern Gott selbst!!! Na dann.

Von da an ward Helmut nicht mehr gesehen. Mir wurde klar, dass der Erweckungsabend in erster Linie dem Konto der Veranstalter gedient hat. Für das aufgeputschte Publikum endete die Show in grenzenloser Ekstase zu einem Song, bei dem es irgendwie um „Love“ ging. Für Helmut, Marita und Co. hat sich der Abend gelohnt.“

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14 Kommentare bei "„Komm nach vorn, gib dein Geld her“ – ein Abend bei „Wort+Geist“"

  1. Russ sagt:

    Oiso irgendwos moche foisch! Ha ah a Pippi-Langstrumpf-Taschei und koana füllts auf…^^

  2. Ein bisschen was gibt der Bericht ja her von dem, was sonst aus den Tonträgern rausgeschnitten wird. Aber dass es ums Geld geht, wissen wir ja schon seit etlichen Jahren. Bei diesen „Akademien“ geht es ja immer gleich um eine ganze Woche und wer weiß, wie oft die Goldkisten da zum Einsatz kommen.

    Klar ist doch auch was wir schon immer schreiben: Inhaltlich fehlt jede Substanz. Bauer ist nach meiner Meinung jemand, der es geschafft hat, aus Stroh Gold zu machen.

    So läuft das ja auch in den Regionalversammlungen. Ein Aussteiger aus Hamburg erzählte mir, dass vor dem Geldeinsammeln von vorn bestimmt wird, welche Farbe der Geldschein zu haben hat. Und wehe dem, der sich nicht dran hält.

    W+G behauptet ja immer, das alles freiwillig sei und niemand gezwungen würde Geld zu spenden. Das Geheimnis wird hier im Bericht angedeutet. Es nennt sich Gruppendynamik. Man will absolut dazugehören und macht von daher das Programm, dass vorher indoktriniert wurde.

    Wird Zeit, dass die „Räuberhöhle endlich ausgeräuchert wird.

    Herzliche Grüße

    Rolf

  3. elisabeth gayk sagt:

    vor6 jahren war ich mit meiner inzwischen verstorbenen freundin in röhrnbach bei diesen leuten in einem sog,heilungsabend am abstosestem war für mich als man waschkörbe voller kleidung von kranken die zu hause geblieben warenden sog.heilern zeigte um eine veränderung der leiden dieser kranken zu erreichen!!! und danach wurde eimerweise das geld eingesammelt wohl gemerkt keine münzen lauter scheine wie arm im geist muß man sein?????

  4. […] Auszug aus einem Erfahrungsbericht. Vollständig HIER! […]

  5. U.N. sagt:

    Ich war zum 1. Mal in Freyung und habe dieses Geldeinsammeln auch registriert.
    Ich habe kein Geld gestiftet, obwohl ich als Katholik daran gewöhnt bin, dass man mir das Geld auch ohne mein aktives Zutun aus der Tasche zieht.
    Ich denke mal, dass alle diese Leute, die nun aus keiner Kirchensteuer finanziert werden,
    auch bezahlt werden müssen. Über 300 Leute müssen nun auch betreut werden, der Saal muß bezahlt und Kosten der Musik getragen werden.
    Ich finde deshalb die Bitte um einen finanziellen Beitrag nicht verwerflich.
    Die oben genannten Kritiker haben sich wohl eher durch Äußerlichkeiten verblenden lassen.
    Ich für mein Teil, von Natur aus Pragmatiker, habe auch ohne mich an verschiedenen hysterischen Ausbrüchen zu beteiligen, eine Menge für mein Glaubensleben mitgenommen.
    Vielleicht sollte man sich mehr als 1 Abend mit dieser Bewegung beschäftigen, um zu sehen, welche Befreiung, aber auch Glaubensstärkung dort vermittelt wird.
    Ich für mein Teil, habe im Einklang mit dem Neuen Testament, dort eine Bestärkung und Glaubenserweiterung erlebt.
    Ich bin froh teilgenommen zu haben und ich bin froh für viele dieser teilnehmenden Menschen, die dort wieder neue Lebenfreude und Mut für ihr Leben erhalten haben.

  6. Falsch gedacht. Von Verblendung kann keine Rede sein. Ich habe ca. 2.500 Originalvorträge von Aussteigern erhalten. Das ist mehr als nur eine Veranstaltung. Diese Medien bezeigen, dass dort kein Evangelium verkündigt wird, das aus der Bibel kommt. Deshalb sollte man keinen Cent dafür übrig haben.

    Und, nennen sie mir bitte eine katholische Gemeinde, die zum Geldopfern die worte: „Wer hat noch nicht, wer will noch mal“ ausruft. Und nenne sie mir einen Priester, der sich von Privatspenden, nicht von Kirchensteuern eine drei Millionenvilla als Privatwohnsitz genehmigt.

  7. kurz herbert sagt:

    hier in Klagenfurt sagte man mir, wenn ich ihren Gott Helmut Bauer antaste, geht es mir schlecht. Hab natürlich gleich gesagt, ihr knallt ja durch

  8. kurz herbert sagt:

    Hier in Klagenfurt war vor zwei Wochen in der FCG Morogasse eine Evangelistische Veranstaltung. Da ist die Ehemalige Pastorin von Wort und Geist gekommen, und hat nach dem Gottesdienst für sich beten lassen. Etwas hat ihren stolz gebrochen. Ich kenne einige von Wort und Geist Klagenfurt

  9. Bildl Robert sagt:

    Also ich finde es völlig legitim, wenn man mit dem unwissen und labilen psychisch angeschlagenen Leuten mit ein wenig Hokuspokus reich wird. In Nervenheilanstalten wie Mainkofen und München Haar oder Karthauser Klinik Regensburg verdienen sich Ärzte dumm und deppert mit solchen Leuten und setzen sie allerdings auf stoffliche Drogen. Die kirche die Zeugen Jehovas und Wort und Geist verdienen hald mit „Scheinwahrheiten“ ihr Geld das sie geschenkt bekommen. Wie auch immer jemand seinen Gewinn rausschlägt ist jedermanns Sache und am ehemaligen Motorradrocker gönn i es schon doppelt mit nichts etwas zu machen. Wenn man die Begabung dazu hat massen zu verarschen…. sollte man es tun, denn die Regierung macht es ja auch nicht anders mit der versteckten Währungsreform Mark gegen Euro… Wenn er ein echter Heiliger wäre würde er wie ein Mönch in armut Leben… und alles was er hat für andere Ausgeben… Nicht für Wohlstand dicke -audis fette Villen usw ausgeben! Deshalb ist dieser Verein eigentlich nichts anderes Wie die Lottogesellschaft! Sie versprechen dir Glück und hoffen auf ein paar Hans Wursten die tatsächlich Glück haben und dann sagen… Siehst du, das haben die doch Gesagt. Alles funktioniert, wenn man die Leute nur genug beeinflussen kann wie ein Zauberer oder Magier oder Scharlatan….. und die Jungs machen nichts anderes wie die Leute und Landstreicher aus dem Mittelalter, die mit Scharlatanerie und Weissagungen dem Gegenüber versuchten zu suggerieren wenn sie ihre Taschen entleeren wird es leichter….. Was Physikalisch Betrachtet sogar stimmt :-D

  10. kurz herbert sagt:

    Wort und Geist klagenfurt treibt eigenartiges. Da Dogma ist ja bekannt, wenn ich ihren Gott Helmut Bauer antaste, geht es mir schlecht.
    Vor ein paar Wochen hatte ich Begegnung mit Ursula von WuG. Auf meinen Kommentar, wenn ich ihren Gott H.B antaste, geht es mir schlecht,
    meinte sie: gut so.
    Meine Meinung, Die knallen total durch

  11. Robert Allmansberger sagt:

    Ich habe diesen Helmut Bauer vor einigen Monaten mal beim Rossmann in Waldkirchen gesehen, er Stand direkt hinter mir an der Kasse

    Sein fetter Mercedes war „unauffällig“ zwischen zwei Schrottkarossen geparkt.

    Er und sein Asisstent oder was das war haben sich ein paar Packungen Vitaminpräparate gekauft und noch gleich auf dem Parkplatz eingeworfen, als würden sie die Tabletten aus der Dose trinken.

    Ich weiß nicht, ob die anderen Kunden in der Schlange gewusst haben, wer da neben ihnen steht, aber aufgrund des „unheimlichen“ Verhaltens der beiden war ich nicht der einzige, der etwas schief geguckt hat.

  12. Christian sagt:

    Nach dem Bericht von heute im BR hat sich mein ganzes Weltbild verschoben. Ich konnte mir bis dahin niemals vorstellen wie leichtgläubig einfältig so viele Menschen sind.
    Wer auf solche „Heilversprechungen“ eingeht, sie dem Initiator glaubt und ihm sein Leben finanziert, der muss für mich von einem anderen Planeten sein !
    Einmal abgesehen von dieser Einflussnahme auf Menschen und ihrem „was sie glauben wollen möchten“, kommen mir Gedanken zur Politik und den Parteien in den Sinn. Wenn dass so leicht geht, was ist dann wohl alles möglich ?
    Wir leben in einer verrückten Zeit und einer völlig durchgeknallten Welt.

  13. Till sagt:

    Da ich in Nürnberg direkt neben dem Wort+Geist Zentrum wohne und mich schon öfters über die übertrieben glücklichen Menschen gewundert habe, brachte mir dieser Beitrag dann doch Gewissheit. Es ist zumal nicht üblich als Fremder beim vorbeifahren eine Menschenmenge zu erblicken, die einem aus heiterem Himmel zujubelt (?!).
    Anmerken kann ich an dieser Stelle nur, dass an den besagten „Gottesdiensten“ die Betrreiber oftmals in gewöhnlichen Automobilen vorfahren… Zu den internen Besprechungen jedoch ein regelrechter „Parkplatz-Protz“ an den Tag gelegt wird.
    Schließlich kann ich nur sagen, dass es erfreulich war, so durchaus zufriedene und glückliche Menschen anzutreffen. Die Schattenseite des Ganzen stimmt mich dennoch nachdenklich und erfüllt mich mit großer Besorgnis.

  14. Pascal sagt:

    Nehmen Wir mal an, dieser Helmut Bauer ist Tatsächlich von dem Höchsten Persönlich (also Gott) gesendet worden. Ob eben um das Land zu reformieren oder den Menschen ein Siegerleben zu vermitteln etc.

    WARUM sollte dann dieser Mensch nicht die Besten und Teuersten Sachen besitzen? Ich Glaube nicht an einen Gott der arm ist und sich mit dem wenigen und billigen zufrieden gibt.

    Schon im AT werden immer wieder ´´Diener Gottes´´ als sehr Reiche Menschen beschrieben und dessen Erfolg Gottes Erolg ist, sogenannte gesegnete.

    Auch wenn Wort + Geist nicht die Klassischen Hilfeorganisationen wie es sie zu Massen in anderen Christlichen Kreisen gibt anbietet, kann sich wohl jeder denken worauf der Fokus Tatsächlich gelegt ist.

    Soll doch der Helmut Bauer der neue Kanzler von Deutschland werden, was glaubt Ihr wie es dann dem Land ergehen wird!! Ein Land wo Milch und Honig fließen wird, wie es ja jetzt schon zum Teil ist!

    P.S.: Martin Luther war Ebenfalls ein -Deutscher- Reformator der im Land richtig aufgeräumt hat!

    Scheinbar gehen die Göttlichen Dinge generell von Unserem Land Deutschland aus.

    MFG Pascal

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